188 helmst 0530r: Unterschied zwischen den Versionen

CSV-Import
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 11: Zeile 11:
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/01085.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/01085.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Proschet Inseria¬
die nach dem Monden Rechnung machen
was vber dich vor böse Sachen
Werdten, vnd solle Ihmen geschwindt¬
sehe, Sie all, wie Steppeln sindt
die da das strwe verbrennet baldt,
Ihr wrnn sie solcher Bewadt
können n hugen bie olsamen,
Berettm nicht fur diser Plammen¬
Capitel.
Das
uck meyns Nahmens willen, bin Ich
Edulteg, die zu guts, wil Ich mich
Vmb meines Rhuenß wdlen enthalten,
Vnd eß ein Zeitwegk laßen wolten,
das die nicht werdes ausgerott¬
Sche, Ich der herr zebaoth,
Will leuttern vnd sein seubern dich,
Aber, Nicht wie Silber scheinlich,
ondern, zu meyn vrhabendt Sachen,
wil Ic des anserwehlet machen,
hen Ofen des Randts dich stillen
Vmb meint redln, Ja vmb meinet willen,
wil Ich es thun, Auf das Ih nicht
Gelestert wed, wie sonst offt gschicht,
denn Ich wil vrzimblicher maßen
Mein Chre keinem Andern laßen¬
das G. Capitel
thu spricht der Herr, der Wlich aus gnad
von Muttr Leib ahn, bereyttet hat,
Zu seinem Ruechtte, das Ich sol
Jacob zu Ihm bekühren wol
Auf das nicht werdt eilendt vnd schnell
hinweggeraffet Scuel
Drumb bin Ich fur dem Herrn herrlich,
Vnd mein Gott ist mein Sterck ewig¬
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/01085.jpg
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/01085.jpg
|}
|}