188 helmst 0578v: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Propchet Daniel.
Aus meiner Handt vnd großen Macht
weil Ihr diß mein Gebett verachte
Da fingen ahn, dadrach, Mesach,
Abed Wege, ein Jeder sprach
zum König Neturad Verar¬
Eß ist nicht noth, (. Wir stehen darch
Das wir darauff antwortten dir
Sieh, vnser Gott, welche ehren wir¬
der kan vns wunderbarer weis¬
Rut dem gluendten Ofen hes,
Erretten wol, vnd zu vns tretten,
Auch vns zu demer hand erretten,
Vnd wo Ers nicht thun wil, Jedoch,
Solste diß wießen, das dennoch
Wir deine Götter gar nicht ehren,
Vnd sole vns gleich dein Eeer Verzehre
Noch anbetten wollen dein Bildt¬
Vnd thettshi noch zwlffnhal so wildt¬
Da wand der König grimmes vll,
Stellt sich scheußslich, ob sey Er dell,
wider die dory Männer Sadrart,
Abedwego vnd den Nezach¬
Befahl, man solt bey disen Sachen,
den Ofen Siebnmahl heißer machen
weder zuthun, man sonsten pflegt:
Befahl ferner, aus hren bewegt,
den besten Kriegsleuten vnd Scharen,
die da In seinem Heere wahren,
das Sie hart bindten den Sactrach,
Auch Abednegs vnd Mesach
die nicht vil wesens machen durffen,
Hin In den gluendt Ofen wurffen,
Als wirdten mit then vnd würten
dise Manner, In Ihren Hüden
Manteln, Schuhen, so vhrst man kundt,
vnd andern Kleidern, zu der Stundt
Bebundtn, vnd In den gluendt Pen¬
Geworffen, das die Funcken stofen
Dann des Königs Gektt must man
Eilendts thun, ohne stillestahn.
Vnd man schurtts Penfeuw so sehr
Das die Männer auß Könige Heer¬
So den Satrartz, Ursach, vnd auch
Abrdtego, zu Hitz vnd Rauch
</poem>
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

der Propchet Daniel.
Aus meiner Handt vnd großen Macht
weil Ihr diß mein Gebett verachte
Da fingen ahn, dadrach, Mesach,
Abed Wege, ein Jeder sprach
zum König Neturad Verar¬
Eß ist nicht noth, (. Wir stehen darch
Das wir darauff antwortten dir
Sieh, vnser Gott, welche ehren wir¬
der kan vns wunderbarer weis¬
Rut dem gluendten Ofen hes,
Erretten wol, vnd zu vns tretten,
Auch vns zu demer hand erretten,
Vnd wo Ers nicht thun wil, Jedoch,
Solste diß wießen, das dennoch
Wir deine Götter gar nicht ehren,
Vnd sole vns gleich dein Eeer Verzehre
Noch anbetten wollen dein Bildt¬
Vnd thettshi noch zwlffnhal so wildt¬
Da wand der König grimmes vll,
Stellt sich scheußslich, ob sey Er dell,
wider die dory Männer Sadrart,
Abedwego vnd den Nezach¬
Befahl, man solt bey disen Sachen,
den Ofen Siebnmahl heißer machen
weder zuthun, man sonsten pflegt:
Befahl ferner, aus hren bewegt,
den besten Kriegsleuten vnd Scharen,
die da In seinem Heere wahren,
das Sie hart bindten den Sactrach,
Auch Abednegs vnd Mesach
die nicht vil wesens machen durffen,
Hin In den gluendt Ofen wurffen,
Als wirdten mit then vnd würten
dise Manner, In Ihren Hüden
Manteln, Schuhen, so vhrst man kundt,
vnd andern Kleidern, zu der Stundt
Bebundtn, vnd In den gluendt Pen¬
Geworffen, das die Funcken stofen
Dann des Königs Gektt must man
Eilendts thun, ohne stillestahn.
Vnd man schurtts Penfeuw so sehr
Das die Männer auß Könige Heer¬
So den Satrartz, Ursach, vnd auch
Abrdtego, zu Hitz vnd Rauch

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