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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Prophet Sacharia¬ | ||
33 Redet Wanheit, vnd Richtet recht, | |||
Schafft Fried In Auenn Thoren schlecht, | |||
3 Reiner kein Angs Im Hertzen denck | |||
wiider seyn Nechsten, Erng vnd rengk, | |||
13 Meidet, vnd liebt nicht falsche Edt, | |||
Solhe haße Ich der Her llzeit¬ | |||
Das. G. Capitel. | |||
Die Toster zien hreds dies sehr | |||
Die Tocher Jernsadem mitt her¬ | |||
Jauchtze frölich aus hertzens gier | |||
Siehe, dem Königkompt zu die | |||
Ein Gerechtr, vnd ein Helffer, der | |||
Arm, vnd witt auf ein Esel her, | |||
Vnd auf eyn Jungen fullen, zwar | |||
der Eselin, Cgeborgt Sie wahr¬ | |||
Dilesst auch aus, Aurch dens Bunds Blus | |||
Deine Pfangne, (meintsts hertzlich gut | |||
Aus der Gruben (dorb Zöent dein Hasser | |||
darInnan gentzlich ist kein waßer. | |||
E. | |||
Das. 10. Capptel. | |||
Do bittet nhun vm Herrn Spatlegen, | |||
So wird der Herr durch seinen Segen | |||
Bewölcken machen, vnd so eben | |||
Euch Wasser Regen gnngsam geben, | |||
zu allem Gwechße auf dem Feldt¬ | |||
Vmb sonst, aus Gnaden, ohne geldt | |||
kötzen, wider die Propheten | |||
die | |||
Nhur eittel Muhr felschlich reden, | |||
Die Warsagr eittel Lugen sehen | |||
Mit vergeblich Treumen vmbgehen, | |||
Vnd dero Trösten ist nichts werth | |||
darvmb gehen Sie, wie ein Hend¬ | |||
In der Irre, als gar verJagt, | |||
weil kein heit da ist, fast verschmacht | |||
Der Herr wird seine Hend heimsigen | |||
Im hauß Juda- den Hirten fluchen, | |||
Sein harn ist vber Sie ergrunt¬ | |||
Er mit den Böckn auch nehr einstimpt, | |||
Das. 11. Capitel. | |||
Ech hütet der Schlacht Schaf In stillen, | |||
Vmb der Elendten Schafe willen | |||
Vnd nahm zu Mir zwen Stäb zur handt¬ | |||
Ein Sanfft, den Andern Weh Ich nandt¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 20. September 2026, 10:01 Uhr
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Der Prophet Sacharia¬ |
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