Die Handschriften in der Herzog August Bibiliothek Wolfenbüttel: Unterschied zwischen den Versionen

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(1r–757v) {{Kapitälchen|Johann Steuerlein: Biblia – Das Alte Testament}}. Johann Steuerlein (1546–1613); vgl.  {{Kapitälchen|l. u.}}: Steurlein, Johannes. In: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 36 (1893), S. 156–157. {{Kapitälchen|C. Kämpf, T. Weibrecht}}: Johann Steuerlein. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, hrsg. v. Traugott Bautz, Bd. XXXIV, Nordhausen 2013, Sp. 1377–1383. Das vorliegende Exemplar befand sich im Besitz von Christoph Steuerlein (Sohn von J.) und wurde von diesem 1627 zur Veröffentlichung an den Rat der Stadt Nürnberg gesandt, aber 1628 zurückgeschickt; vgl. {{Kapitälchen|Franz von Soden}}: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg, vom Ende des sechzehnten Jahrhunderts bis 1631, Bd. 1, Erlangen: Bläsing, 1861, S. 391. Der in der Handschrift vorliegende Text des Buches Jesus Sirach (668v–729r) ist identisch mit Steuerleins gedruckter Reimversion von 1581; vgl. {{Kapitälchen|Johann Steuerlein}}: Das Buch Jesus Syrach, im Latein Ecclesiasticus genandt, Frankfurt/M.: Egenolff Erben, 1581.
(1r–757v) {{Kapitälchen|Johann Steuerlein: Biblia – Das Alte Testament}}. Johann Steuerlein (1546–1613); vgl.  {{Kapitälchen|l. u.}}: Steurlein, Johannes. In: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 36 (1893), S. 156–157. {{Kapitälchen|C. Kämpf, T. Weibrecht}}: Johann Steuerlein. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, hrsg. v. Traugott Bautz, Bd. XXXIV, Nordhausen 2013, Sp. 1377–1383. Das vorliegende Exemplar befand sich im Besitz von Christoph Steuerlein (Sohn von J.) und wurde von diesem 1627 zur Veröffentlichung an den Rat der Stadt Nürnberg gesandt, aber 1628 zurückgeschickt; vgl. {{Kapitälchen|Franz von Soden}}: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg, vom Ende des sechzehnten Jahrhunderts bis 1631, Bd. 1, Erlangen: Bläsing, 1861, S. 391. Der in der Handschrift vorliegende Text des Buches Jesus Sirach (668v–729r) ist identisch mit Steuerleins gedruckter Reimversion von 1581; vgl. {{Kapitälchen|Johann Steuerlein}}: Das Buch Jesus Syrach, im Latein Ecclesiasticus genandt, Frankfurt/M.: Egenolff Erben, 1581.


(1r–62v) GENESIS. Das Erste Buch Mose. (63r–63v) leer. (64r–100v; 64v leer, 82ar eingebundener Einlegezettel, 82av leer) Das ander Buch Mose. Exodus genandt. (100r¬¬–107v) Das 3. Buch Mose. Leuiticus genandt. (108r–129r; 108v leer) Das Vierdte Buch MOSE. NUMERI Genandt. (129v) leer. (130r¬–147v; 130v leer) Das Fünffte Buch Mose. Deuteronomium genandt. (148r–149v) leer. (150r–165v) Das Buch Josua. (166r–185v) Das Buch der Richter. (186r–191r) Das Buch Ruth. (191v–224v) Das Erste Buch Samuel. REGVM 1. (225r–240v) Das Ander Buch SAMVEL. Reg 2. (241r–260r) Das Erste Buch von den Königen. (260v–280v) Volgt Das Andere Buch von den Königen. 4. Reg: (281r–290r) Das Erste Buch der Chronica. Paralipomenon 1. (290r–316r) Das Ander Buch der Chronica. Paralipomenon 2. (316r–318r) Das Buch Eßra. (318v–322r) Das Buch Nehemia (322v–329r) Das Buch Esther. (329v–342v) Das Buch Hiob. (343r–462r; 343v leer) Der Psalter Dauids. (462v–463v) leer. (464r–501v) Die Spruche SALOMONIS. (502r–508r) Der Prediger Salomo. (508v–511v) Das hohe Lied Salomo. (512r) Zwischenüberschrift: Die Propheten. (512v¬–537r) Der Prophet Jesaia. (537r–558r) Der Prophet Jeremia. (558v–560v) Die Klagelieder Jeremia. (560v–574r) Der Prophet Hesekiel. (574v–591v) Der Prophet Daniel. (592r–597r; 594a: eingebundener Einlegezettel) Der Prophet Hosea. (596r–597r) Der Prophet Joel. (597v–600r) Der Prophet Amos. (600v) Der Prophet Obadja. (601r–605v) Der Prophet Jona. [mit Summarien]. (605v–608v) Der Prophet Micha. (608v–609v) Der Prophet Nahum. (609v–612v) Der Prophet Habacuc. (613r–614r) Der Prophet ZephanJa. (614v–615v) Der Prophet Haggai. (615v–618v) Der Prophet Sacharia. (619r–621r) Der Prophet Maleachi. (621r) Zwischenüberschrift: APOCRŸPHA: Das sindt Bücher, so der Heiligen Schrifft nicht gleich gehalten, vnd doch nützlich vnd guts zulesen sindt, als nemblich: (621r–635v) Das Buch Judith (635v–641r) Die Weisheit Salomonis ahn Die Tÿrannen. (641v–655r) Das Buch Tobiӕ. (655v–716r) Das Buch Jesus Sÿrach. (716v–718v) Der Prophet Baruch. (719r–730v) Das Erste Buch Maccabeorum. (730v–743r) Das 2. Buch Maccabeorum. (743v–749r) Die Stück Esther und Daniel [nur Esther]. (749v–753v) Historia von der Susanna vnd Daniel. (753v–754r) Vom Bel zu Babel. (754r–755v) Vom Drachen zu Babel. (755v) Das Gebet Asariӕ. (755v–756v) Der Gesang Der dreÿer Menner, Jm Fewrigen Ofen. (757r–757v) Das Gebet Manasse, des Königs Juda, Da Er gefangen war zu Babel. (757v) Schluss: Ende Der Bücher deß alten Testaments.
(1r–62v) GENESIS. Das Erste Buch Mose. (63r–63v) leer. (64r–100v; 64v leer, 82ar eingebundener Einlegezettel, 82av leer) Das ander Buch Mose. Exodus genandt. (100r¬¬–107v) Das 3. Buch Mose. Leuiticus genandt. (108r–129r; 108v leer) Das Vierdte Buch MOSE. NUMERI Genandt. (129v) leer. (130r–147v; 130v leer) Das Fünffte Buch Mose. Deuteronomium genandt. (148r–149v) leer. (150r–165v) Das Buch Josua. (166r–185v) Das Buch der Richter. (186r–191r) Das Buch Ruth. (191v–224v) Das Erste Buch Samuel. REGVM 1. (225r–240v) Das Ander Buch SAMVEL. Reg 2. (241r–260r) Das Erste Buch von den Königen. (260v–280v) Volgt Das Andere Buch von den Königen. 4. Reg: (281r–290r) Das Erste Buch der Chronica. Paralipomenon 1. (290r–316r) Das Ander Buch der Chronica. Paralipomenon 2. (316r–318r) Das Buch Eßra. (318v–322r) Das Buch Nehemia (322v–329r) Das Buch Esther. (329v–342v) Das Buch Hiob. (343r–462r; 343v leer) Der Psalter Dauids. (462v–463v) leer. (464r–501v) Die Spruche SALOMONIS. (502r–508r) Der Prediger Salomo. (508v–511v) Das hohe Lied Salomo. (512r) Zwischenüberschrift: Die Propheten. (512v¬–537r) Der Prophet Jesaia. (537r–558r) Der Prophet Jeremia. (558v–560v) Die Klagelieder Jeremia. (560v–574r) Der Prophet Hesekiel. (574v–591v) Der Prophet Daniel. (592r–597r; 594a: eingebundener Einlegezettel) Der Prophet Hosea. (596r–597r) Der Prophet Joel. (597v–600r) Der Prophet Amos. (600v) Der Prophet Obadja. (601r–605v) Der Prophet Jona. [mit Summarien]. (605v–608v) Der Prophet Micha. (608v–609v) Der Prophet Nahum. (609v–612v) Der Prophet Habacuc. (613r–614r) Der Prophet ZephanJa. (614v–615v) Der Prophet Haggai. (615v–618v) Der Prophet Sacharia. (619r–621r) Der Prophet Maleachi. (621r) Zwischenüberschrift: APOCRŸPHA: Das sindt Bücher, so der Heiligen Schrifft nicht gleich gehalten, vnd doch nützlich vnd guts zulesen sindt, als nemblich: (621r–635v) Das Buch Judith (635v–641r) Die Weisheit Salomonis ahn Die Tÿrannen. (641v–655r) Das Buch Tobiӕ. (655v–716r) Das Buch Jesus Sÿrach. (716v–718v) Der Prophet Baruch. (719r–730v) Das Erste Buch Maccabeorum. (730v–743r) Das 2. Buch Maccabeorum. (743v–749r) Die Stück Esther und Daniel [nur Esther]. (749v–753v) Historia von der Susanna vnd Daniel. (753v–754r) Vom Bel zu Babel. (754r–755v) Vom Drachen zu Babel. (755v) Das Gebet Asariӕ. (755v–756v) Der Gesang Der dreÿer Menner, Jm Fewrigen Ofen. (757r–757v) Das Gebet Manasse, des Königs Juda, Da Er gefangen war zu Babel. (757v) Schluss: Ende Der Bücher deß alten Testaments.


Lose Einlage. Gereimte Version von Martin Luthers Summarium zu Psalm 95 (erstmals erschienen in {{Kapitälchen|Martin Luther}}: Summarien über die Psalmen und Ursachen des Dolmetschens, Wittenberg: Hans Lufft, 1533). Überschrift: Psalm 95. Anfang: Diser Psalm ein Weissagung ist, ... Am Ende: Hirnach ein Christ sol richtn fein.  
Lose Einlage. Gereimte Version von Martin Luthers Summarium zu Psalm 95 (erstmals erschienen in {{Kapitälchen|Martin Luther}}: Summarien über die Psalmen und Ursachen des Dolmetschens, Wittenberg: Hans Lufft, 1533). Überschrift: Psalm 95. Anfang: Diser Psalm ein Weissagung ist, ... Am Ende: Hirnach ein Christ sol richtn fein.  


1611 — XII + 758 Bl., davon 1 lose Einlage (bei 420r); 2 ungezählte eingebundene Einlegezettel (82arv, 594arv) — 31,5 × 21 cm — Meiningen — Blattzählung des Autors: 1–757, 202 nicht vergeben. Überwiegend Quaternionen und Ternionen. Ohne Vorsatzblätter. Eine sichere Bestimmung der Lagen ist aufgrund der engen Bindung nicht immer sicher (mit [?] vermerkt), Zählung ohne Einlegezettel: 2.IIIXII[?] + (III-2+1)5 + 9.III59 + (III-2)63 + 2.III75 + 4.IV107 + 3.III125 + III-2129[?] + IV137 + 2.III149 + 2.IV165 + 9.III220 + III-2224[?] + IV232 + V242 + III248 + IV256 + III-2260[?] + III266 + IV274 + III280+ 7.IV336 + V346 + 3.IV370 + V380 + IV388 + V397 + 7.IV453 + 4.V493 + IV501 + V511 + 28.IV735 + VI745 + VI* (letztes Blatt der Lage ist auf den Einband geklebt)[?]. Bl. I beschädigt (obere Ecke fehlt), Bll. 355, 370 und 373 ganzseitig mit Einlegeblättern überklebt. Bl. 394 (= Bll. 6+7 der Lage) zusammengeklebt und auf der Rectoseite ein Einkleber auf den unteren 5cm. Kustoden: 1. Bll. 1–64 ([vermutlich A1], B6 bis L60), 2. Bll. 65–99 (A bis E), 3. Bll. 100–107 (A), 4. Bll. 108–129 (A bis D), 5. Bll. 130–149 (A bis C), 6. Bll. 150–165 (A bis B), 7. Bll. 166–502 (A166 bis Z321, 1329 bis 16454 [3, 4, 6, 7 nicht erkennbar]), 8. Bll. 512–757 ([vermutlich A512 bis E544], F552 bis Z696, Aa704 bis Ff746). Vier verschiedene Wasserzeichen: 1. Buchstaben „AH“ (Bl. VI), 2. Offenes Burgtor mit spitzem Torhaus flankiert  von zwei bezinnten Türmen, darunter ein Kringel (Bl. XII), 3. Barocker Wappenschild geteilt: a) Sächsischer Balkenschild mit Rautenkranz, b) oben: Doppeladler mit Schachbrettbalken, unten: Henne auf Dreiberg (Bll. 63 100); 4. Barocker Wappenschild geteilt: a) Sächsischer Balkenschild mit Rautenkranz, b) Henne, über dem Schild Bogen mit Schriftzug „OD SCH OD“ (Bll. 108, 224, 463, 655, 683 u.a.). — Einspaltig, unliniert, uneinheitlicher Schriftraum, ca. 4 cm Bundsteg, Kopfzeile mit Buchüberschriften, nur wenige Marginalien mit Ausnahme des Abschnitt 655v–716r (Jesus Sirach), dort Stichworte, sonst v. a. Korrekturen, 30–52 Zeilen, Länge uneinheitlich, gereimter Text mit Einrückungen — Halbpergamenteinband mit Eckenverstärkungen. Auf beiden Deckeln Leder mit schlichten floralen und linearen Blindprägungen verziert. Pergament aus ursprünglich schwarzgefärbter, beschriebener teilweise rubrizierter Pergamentmakulatur, mit Rautenmuster aus dreifach gezogenen Linien verziert. Auf dem Rücken Signaturschild aus Papier — 1613 im Besitz der Erben des Verfassers. Gemäß Widmungsabsicht des Verfassers von diesen im Oktober 1627 an den Rat der Stadt Nürnberg übersandt. Ende März 1628 ungedruckt an die Erben (vertreten durch Christoph Steuerlein, Meiningen (+1628) zurückgeschickt. Erstmals im Handschriftenkatalog der Helmstedter Universitätsbibliothek von P. J. Bruns (1797) unter der Nr. 370 mit schlichter Titelangabe verzeichnet.  
<span style="font-size:80%;">1<small>611 — XII + 758 Bl., davon 1 lose Einlage (bei 420r); 2 ungezählte eingebundene Einlegezettel (82arv, 594arv) — 31,5 × 21 cm — Meiningen — Blattzählung des Autors: 1–757, 202 nicht vergeben. Überwiegend Quaternionen und Ternionen. Ohne Vorsatzblätter. Eine sichere Bestimmung der Lagen ist aufgrund der engen Bindung nicht immer sicher (mit [?] vermerkt), Zählung ohne Einlegezettel: 2.IIIXII[?] + (III-2+1)5 + 9.III59 + (III-2)63 + 2.III75 + 4.IV107 + 3.III125 + III-2129[?] + IV137 + 2.III149 + 2.IV165 + 9.III220 + III-2224[?] + IV232 + V242 + III248 + IV256 + III-2260[?] + III266 + IV274 + III280+ 7.IV336 + V346 + 3.IV370 + V380 + IV388 + V397 + 7.IV453 + 4.V493 + IV501 + V511 + 28.IV735 + VI745 + VI* (letztes Blatt der Lage ist auf den Einband geklebt)[?]. Bl. I beschädigt (obere Ecke fehlt), Bll. 355, 370 und 373 ganzseitig mit Einlegeblättern überklebt. Bl. 394 (= Bll. 6+7 der Lage) zusammengeklebt und auf der Rectoseite ein Einkleber auf den unteren 5cm. Kustoden: 1. Bll. 1–64 ([vermutlich A1], B6 bis L60), 2. Bll. 65–99 (A bis E), 3. Bll. 100–107 (A), 4. Bll. 108–129 (A bis D), 5. Bll. 130–149 (A bis C), 6. Bll. 150–165 (A bis B), 7. Bll. 166–502 (A166 bis Z321, 1329 bis 16454 [3, 4, 6, 7 nicht erkennbar]), 8. Bll. 512–757 ([vermutlich A512 bis E544], F552 bis Z696, Aa704 bis Ff746). Vier verschiedene Wasserzeichen: 1. Buchstaben „AH“ (Bl. VI), 2. Offenes Burgtor mit spitzem Torhaus flankiert  von zwei bezinnten Türmen, darunter ein Kringel (Bl. XII), 3. Barocker Wappenschild geteilt: a) Sächsischer Balkenschild mit Rautenkranz, b) oben: Doppeladler mit Schachbrettbalken, unten: Henne auf Dreiberg (Bll. 63 100); 4. Barocker Wappenschild geteilt: a) Sächsischer Balkenschild mit Rautenkranz, b) Henne, über dem Schild Bogen mit Schriftzug „OD SCH OD“ (Bll. 108, 224, 463, 655, 683 u.a.). — Einspaltig, unliniert, uneinheitlicher Schriftraum, ca. 4 cm Bundsteg, Kopfzeile mit Buchüberschriften, nur wenige Marginalien mit Ausnahme des Abschnitt 655v–716r (Jesus Sirach), dort Stichworte, sonst v. a. Korrekturen, 30–52 Zeilen, Länge uneinheitlich, gereimter Text mit Einrückungen — Halbpergamenteinband mit Eckenverstärkungen. Auf beiden Deckeln Leder mit schlichten floralen und linearen Blindprägungen verziert. Pergament aus ursprünglich schwarzgefärbter, beschriebener teilweise rubrizierter Pergamentmakulatur, mit Rautenmuster aus dreifach gezogenen Linien verziert. Auf dem Rücken Signaturschild aus Papier — 1613 im Besitz der Erben des Verfassers. Gemäß Widmungsabsicht des Verfassers von diesen im Oktober 1627 an den Rat der Stadt Nürnberg übersandt. Ende März 1628 ungedruckt an die Erben (vertreten durch Christoph Steuerlein, Meiningen (+1628) zurückgeschickt. Erstmals im Handschriftenkatalog der Helmstedter Universitätsbibliothek von P. J. Bruns (1797) unter der Nr. 370 mit schlichter Titelangabe verzeichnet.</small>


Literatur: {{Kapitälchen|O. v. Heinemann}}: Die Handschriften der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel, 1. Abt: Die Helmstedter Handschriften, Bd. 1, Wolfenbüttel: Zwissler 1884, S. 171 (Nr. 215). {{Kapitälchen|F. v. Soden}}: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg, Bd. 2 (1620 bis 1628), Erlangen: Bläsing, 1860–1862., S. 391.
<small>Literatur: {{Kapitälchen|O. v. Heinemann}}: Die Handschriften der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel, 1. Abt: Die Helmstedter Handschriften, Bd. 1, Wolfenbüttel: Zwissler 1884, S. 171 (Nr. 215). {{Kapitälchen|F. v. Soden}}: Kriegs- und Sittengeschichte der Reichsstadt Nürnberg, Bd. 2 (1620 bis 1628), Erlangen: Bläsing, 1860–1862., S. 391.</small>


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