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| https://diglib.hab.de/mss/189-helmst/min/00113.jpg
Sanct Marci.
Vnd mind seym weib anhangn allein
vnd werdten die zwey, Ein Fleisch sein.
Vnd Sie brachten zu Ihm Kindlein,
das Er Sie all anrührte sein,
Die Jünger aber fuhrn die ahn¬
die Sie trugen, whteus nicht hahn.
Da Ihesus aber solches sah
ward Er veillig, Sprach, Was da¬
last die Kindlem Nohmen zu Mir
vnd wehret Ihnen nicht dhier,
denn solcher das Reich Gottes ist.
warlich, Ich sage Eich zur frist,
Ver das Reich Gottes nicht entpfeht
stehe,
Alß ein Kindlein, wie hier eins
derselb nicht hienein kehmen wirdt.
Vnd Er hertzet Sie mit begiedt¬
Vnd auf Sie als die Hende legt
Vnd segnet Sie, aus Lieb bewegt,
Fur Ihrsulief fern Einer her¬
Kinet fur Ihn, fragt mit beger,
Guter Meister, was sol Ich thun,
das Ich das Eiig leben thun
Trerbec Aber, Ihrsus sprach¬
Was heißestu mich gut, Ich frag
Niemand ist guth, Noch kan es sein,
denn nhur der einig Gott allein,
Die weissest Jo wel auszusprechen
die Obett, Du solt nicht Ehebrechen.
deßgleichen auch, du solt nicht tydten
deym Nechsten helffen In Leibs Nöten,
Du solt nicht
Due solt nicht stelen.
falsch Zeihnng reden, wider pflicht¬
Dulslt niemand teuschen, noch effen,
Im handel niemand bößlich treffen¬
Ehwe den Vattr vnd Mutter dem,
Vnd was diser Gebett mher sein.
Er antworttet: Meister, Ceslahn,
Das hab Ich alles schon gethan,
Van meiner Jugent auf, bißher¬
Ihrsus Ihn ansah, liebt Ihn sehr,
vnd sprach zu Ihm: Eins feilet die,
Beh hin Izundt so bald vn Mir¬
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/189-helmst/00113.jpg
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

55
Sanct Marci.
Vnd mind seym weib anhangn allein
vnd werdten die zwey, Ein Fleisch sein.
Vnd Sie brachten zu Ihm Kindlein,
das Er Sie all anrührte sein,
Die Jünger aber fuhrn die ahn¬
die Sie trugen, whteus nicht hahn.
Da Ihesus aber solches sah
ward Er veillig, Sprach, Was da¬
last die Kindlem Nohmen zu Mir
vnd wehret Ihnen nicht dhier,
denn solcher das Reich Gottes ist.
warlich, Ich sage Eich zur frist,
Ver das Reich Gottes nicht entpfeht
stehe,
Alß ein Kindlein, wie hier eins
derselb nicht hienein kehmen wirdt.
Vnd Er hertzet Sie mit begiedt¬
Vnd auf Sie als die Hende legt
Vnd segnet Sie, aus Lieb bewegt,
Fur Ihrsulief fern Einer her¬
Kinet fur Ihn, fragt mit beger,
Guter Meister, was sol Ich thun,
das Ich das Eiig leben thun
Trerbec Aber, Ihrsus sprach¬
Was heißestu mich gut, Ich frag
Niemand ist guth, Noch kan es sein,
denn nhur der einig Gott allein,
Die weissest Jo wel auszusprechen
die Obett, Du solt nicht Ehebrechen.
deßgleichen auch, du solt nicht tydten
deym Nechsten helffen In Leibs Nöten,
Du solt nicht
Due solt nicht stelen.
falsch Zeihnng reden, wider pflicht¬
Dulslt niemand teuschen, noch effen,
Im handel niemand bößlich treffen¬
Ehwe den Vattr vnd Mutter dem,
Vnd was diser Gebett mher sein.
Er antworttet: Meister, Ceslahn,
Das hab Ich alles schon gethan,
Van meiner Jugent auf, bißher¬
Ihrsus Ihn ansah, liebt Ihn sehr,
vnd sprach zu Ihm: Eins feilet die,
Beh hin Izundt so bald vn Mir¬

00113.jpg

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