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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Geschicht. | ||
zur Erden fiet, vnd hört ein Stim¬ | |||
Die sprach mit starckem ernst zu Ihm¬ | |||
Saul, Saul, was verfolgestee Mich¬ | |||
Er aber sprach gantz traunigklich: | |||
E Herr, wer bistu Der Herr sprach¬ | |||
Ich bin Ihrset, den du so Jach | |||
Verflgst, Es wird die In dem Schrecklen | |||
Schwehr wendten widern Stachel lecken. | |||
Vnd Ersprach mit Zittern vnd zugen | |||
Herr, was wecste, C.Ich muß dichs fragene | |||
das Ich thun soll e der Herre sprach¬ | |||
Hör zu daute, drumb nicht verzag, | |||
Steh auf, vnd gehe In die Stadt | |||
da wird man, auf des weses Pfat¬ | |||
was dis thun sollest, sagen die¬ | |||
die Menner aber, die Ehier | |||
Seine Gefertten waren, Stundten | |||
Waten erstannt, Nichts reden kundten, | |||
denn Sie hörten sein Stimme zwar, | |||
vnd sachen niemandts, wir da war¬ | |||
Daulus vonr Erdten sich aufricht, | |||
Als Er aber sein Angesicht | |||
Vnd Augen aufehat, Sahe be¬ | |||
Auch niemandts, wer vmb Ihn her mehr¬ | |||
Sie nahmen Ihn aber bey der hand, | |||
da E ein wenig sich befandt¬ | |||
Vnd fuerten Ihn gen Pantascum, | |||
vnd eh drey Eey kahmen hervmb, | |||
ward Er nicht sehendt, (Mher geschicht | |||
H Solang auch aß vnd tranck Er nicht. | |||
Ein Junger zu Bamasco war¬ | |||
Sein Nahm hies Aanias car¬ | |||
zu dem sprach der Herr Im Gesicht¬ | |||
Anania. Er wider spricht: | |||
Hie bin Ich Herr. Der Heure sprach¬ | |||
zu Ihm: Steh auf, hör, was Ich sag, | |||
Vnd In die Gaße dorthin geh, | |||
die da heißet, (Mich reht versteh. | |||
die Richtige, noch heut zu tag, | |||
Vnd In dem Hause Juta frag¬ | |||
Wenn Ihrer viel da sindt beysammen, | |||
Nach Sauto von Tharsen, mit Nhamen, | |||
denn Sihe, Sein Gebet Er spricht | |||
vnd hat gesehen Im Besicht | |||
Eyn Mann, Ananias so fein | |||
Mie Nhmmen, zu Ihm Thonn hienein¬ | |||
</poem> | |||
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Geschicht. |
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