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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Aher die Escheser.
Eine hertzlich dem Andern vergebt,
Nicht störrisch, mörrisch widersteebt
Gleich, wie Ost aus lieb, Huld vnd Gad
In Christo Euch vergeben hat.
Das. 5. Capitel
A
o seidt Gottes Nahwolger fein
Als nhun die lieben Kinder sein,
vnd wandelt In der lieb herein
GGleich wie Christus vns In gemein
Beliebet hat, Sich selbst darneben
Zur Gab vnd Oppfer dargegeben
fur vns, Gott zum sueßen Geruch,
E gschicht sonst teglich Vbels gnug¬
Surerey aber schlagt beyseits
h All Vreinigkeit oder Geitz
aßet nicht von Euch gesagt werdten.
In Reden, wercken vnd Gebendten,
Wie den heiligen fein zusteht.
Marrntheiding, Schandbarwort abgeht¬
Oder Scheitz, welch Euch nicht gebüeren
Noch ziemen, die da nhur verfüeren
Vnd ergeen, Sondern solt viel mher
Dancksagung brauchen, das bringt Ehr¬
denn das solt Ihr wießen, das Romer
Sey zurer, Beitzige, Voreiner,
Erbhat, Bätzendiener deßgleich,
Aus Herrn Christi vnd Gottes Reich¬
114
Er wardt weiland nür Einsternis
Nhei seidt Ihr abe Im Herrn gewies
Ein Licht, darvmb Im Licht fein handelt
Auch, wie des Lichtes Kurder wandelt,
des Geists Frucht ist alleley warheit,
Gerechtigkeit vnd Gütigkeit,
Vnd prüefet nhun teglich hirbey,
was dem Herrn cesgefellig sey.
Vandelt fursichttig, as die Weysen,
das man Euch nicht mög vnweis heißen,
Vnd schickt Euch In die Zeit hinfurt,
Es ist, vnd wird bis Zeit gespiert.
arvmb nicht vnverstendig werdt
Sondern verstendig, Lernt vnd lehrt
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/189-helmst/00303.jpg
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

Aher die Escheser.
Eine hertzlich dem Andern vergebt,
Nicht störrisch, mörrisch widersteebt
Gleich, wie Ost aus lieb, Huld vnd Gad
In Christo Euch vergeben hat.
Das. 5. Capitel
A
o seidt Gottes Nahwolger fein
Als nhun die lieben Kinder sein,
vnd wandelt In der lieb herein
GGleich wie Christus vns In gemein
Beliebet hat, Sich selbst darneben
Zur Gab vnd Oppfer dargegeben
fur vns, Gott zum sueßen Geruch,
E gschicht sonst teglich Vbels gnug¬
Surerey aber schlagt beyseits
h All Vreinigkeit oder Geitz
aßet nicht von Euch gesagt werdten.
In Reden, wercken vnd Gebendten,
Wie den heiligen fein zusteht.
Marrntheiding, Schandbarwort abgeht¬
Oder Scheitz, welch Euch nicht gebüeren
Noch ziemen, die da nhur verfüeren
Vnd ergeen, Sondern solt viel mher
Dancksagung brauchen, das bringt Ehr¬
denn das solt Ihr wießen, das Romer
Sey zurer, Beitzige, Voreiner,
Erbhat, Bätzendiener deßgleich,
Aus Herrn Christi vnd Gottes Reich¬
114
Er wardt weiland nür Einsternis
Nhei seidt Ihr abe Im Herrn gewies
Ein Licht, darvmb Im Licht fein handelt
Auch, wie des Lichtes Kurder wandelt,
des Geists Frucht ist alleley warheit,
Gerechtigkeit vnd Gütigkeit,
Vnd prüefet nhun teglich hirbey,
was dem Herrn cesgefellig sey.
Vandelt fursichttig, as die Weysen,
das man Euch nicht mög vnweis heißen,
Vnd schickt Euch In die Zeit hinfurt,
Es ist, vnd wird bis Zeit gespiert.
arvmb nicht vnverstendig werdt
Sondern verstendig, Lernt vnd lehrt

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