189 helmst 0183r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Ganct Johannis | ||
| https://diglib.hab.de/mss/189-helmst/00369.jpg | An anfang der welt. Hat Jemand | ||
Ohren, der hör, C Ihm ists kein schandt | |||
Oo Jemand Ins gefengknis furt, | |||
derselb Ins Pfengkins gehen wirdt. | |||
Oo Jemand tödtet mit dem Schwert, | |||
der muß mit dem Schwert, hie auf Ordt¬ | |||
betödet werden. Hie ist Gedidt | |||
vnd Glaub der heiligen In vnschuldt, | |||
Vnd Ih Sahr ein Ander Ehier | |||
Auffsteigen von der Erdten hier¬ | |||
hatt zwey Hörner, gleich wie das Amb¬ | |||
Redt wie der drach, gar ohne shann. | |||
CLutherus setzt ein gossam dran, | |||
Der Babst richtt das Reich wider ahn¬ | |||
E. | |||
Zie ist weisheit. Wer Verstandt hat, | |||
der vberlege frue vnd spat | |||
Die Zahle des Chiers allzumhal, | |||
denn es ist eines Menschen Zhal¬ | |||
Vnd seine Zahl Sechs Hundert ist | |||
vnd Sechs vnd Sechtzigk, als man liesst, | |||
Solang vnd sviel Ihnr, Cmenckts wsld | |||
das wedtlich Babstumb stehen sol¬ | |||
Das. 14. Capitel. | |||
und Ich sahr ein Lamb da stehen | |||
Auffm Berg zien, vnd mit Ihm gehen | |||
hundert, dort allnthalb Vberahl | |||
vnd Vier vnd Viertzigk Tausent Zhal¬ | |||
die hat den Nahmen gschrieben fein | |||
Ahn Ihrer Stirn des Vatters sein. | |||
Vnd eine Stun von Ziemel hört, | |||
Alß wenn ein groß Waßer herfehrt | |||
vnd wie eins großen Donners Steine | |||
die Stim, die Ich hört vnd vernin¬ | |||
Als der Hanffen Spieler Stim war, | |||
die auff Ihrn harffen spielen clar¬ | |||
Vnd sungen, wie ein New Lied, hier | |||
fur dem Stuel, vnd fur den Tern Tier¬ | |||
vnd Eltesten, aus hertzens grundt, | |||
vnd niemand das Lied hernen kundt¬ | |||
Ihn nhur die Thal man oben findt, | |||
die von der Edten erkaufft sindt, | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/189-helmst/00369.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 24. März 2025, 14:47 Uhr
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Ganct Johannis |
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