188 helmst 0153v: Unterschied zwischen den Versionen

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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch Josua.
Herfur der Ladn, vnd gehet struchs
desselbigen Siebendten tags
Siebenmahl vmb die Stadt, vnd laß
die Preester fein vf In maß
die Posannen blesen, vnd wann
Man des Hallthans Horn blespt dann,
Vnd döhnet, das Ihr hörrt wol
den schall der Posaunen, so soll
Das gantz Volk gehendt nach der reyh
Machen ein grosses feldtgeschreyh¬
So werde der Stadt Mauen vmbfallen,
Vnd das Vlck soll mit starcken prallen
Dienein fallen gar mechugklich
Ein Jeglicher nhur stracks fur sich¬
Da mich Josua, der Sohn Nun¬
den Priestern vnd Volck, solchs zuthun¬
Vnd der hauff volge der Laden mich,
Vnd lso theten sie sechs tag¬
Aber, da am Siebendten tag
die Morgurödt aufging vnd anbrach¬
Machten sie sich frue auf, mit flei߬
Vnd gingen nach derselben weis
Siebennhal, des tags, vmb die Stadt¬
Alß nhun das Volk gehöret hat.
Ihrer friester Posarnen Hall,
vnd des Blasens gedöhn vnd schall,
Ein grosses feldtgeschreyf es macht¬
vnd die Maurn fielen vmb, das Kradt
Also, das Volk die Stadt erstieg.
Ein Jeglicher nuhr stracks fur sich,
bewonnen die Stadt, vnd Verbandten
alles, was drinnen war vrhandten,
Mit des Schwendts schrrfft, beid Mann vnd We
Jung vnd dt, keines übrig bleib¬
</poem>
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