188 helmst 0177r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch der Richter.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00381.jpg
in Ziegenböcklein Manoah
Opshrt auf eym falß dem Herrn allda¬
Vnd Er macht es wunderbarlich.
Manoah aber hatt neben sich
Sein weib, die sahen zu attent.
Vnd da die Lob auffuhr behendt
vom Adtarigen hiemel, zugleich
des Herren Engel fuhr vnd steig¬
In der Lob des Altans hienauf¬
Da diß Opffens gantzen Verlauf
Manoal vnd sein weib ersahen
fieln Sie (als thet mans nider schlahen
Zur endten auf Ihr angesicht
Vnd der Ergel des Herrn mher nicht
Manoah vnd seym weib erschein,
darbey erkandt Manoah fein,
das es ein Engel des Herrn war¬
Vnd sprach zu seym weib: Beydt aldar
des Godtes mussen sterben wir,
das wir Gott gsehen haben hier¬
Aber, Sein weib antworttet Ihm¬
wenn der Herr lust hett (nach vermin.)
Vns zutödten, So hette Er
das Brandopffer vnd Speiß Opffer
von vnsern Zendten nicht genhommen
Es were auch hiezu nicht khommen,
das Er sich hett zu vns geneigt,
Noch solches alles wis erzeigt
viel wenige vns solhs hölen lassen,
wie gschehen ist Iziger maßen.
Vnd das weib einen Sohn gebahr,
vnd hies Ihn Simson: der Knab gar
fein wuchß, vnd der Herr Segnet Ihn¬
Er wurdte mutig zn seym Sinn¬
Vnd der Geist des Herrn finge ahn,
Ihn zutreiben Im Tager Dan,
zwischen Zarea vnd Esthaol¬
Sinsen wurd starck vnd muches vb¬
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00381.jpg
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