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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Erst Buch Mose.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00061.jpg
Mit Jhm, Sihe, eß ist dein Weib,
Drumb kein gespött mher dißfalß treib,
Wie hastu den gesagt all frist,
Rebeca meine Schwester ist?
Jsaac antwortt Jhm: Jch gdacht,
Jch vieleicht sterben müssen möcht,
Vmb Jren willn, der König sprach:
Vnd hilte Jhm vor, dise frag,
Warumb hast vns denn das gethan?
Eß were leicht geschehn wolahn,
Das Jemandt vom Volck sich hett glegt
Zu deym Weib, vnd vnzucht gepflegt
Beides bey tag, vnd auch bey nacht,
Vnd hettst also schuldt auf vns bracht.
Abimelech allm Volck gebot,
Vnd sprach: wer disen Mann, ohn noth,
Oder sein Weib wird tasten ahn,
Der soll des todts sterbn vf dem Plan,
Vnd Jsaac seet Jm landt,
Vnd krigt desselben Jhars zuhandt
Hundertfeltig zu seym gewien,
Dann vnser Herrgott segnet Jhn,
Vnd weil Er ward ein grosser Man,
Darumb, so neideten Jhn ahn
Die Philister Jn solchem fall,
Verstopfften Jhm die Brunnen all,
Die Abrahams seins Vatters Knecht
Gegraben hattn aus fug vnd recht,
Vnd füllten sie mit erdten zu,
Das bracht dem Jsaac vnruh.
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00061.jpg
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