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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch Hiob. | ||
das. 35. Capitel. | |||
Sin frou Mensch, nichts Gott geben kan, | |||
Nichts nimpt Ihm auch ein Gotthß Man | |||
Elihu spricht: Drumb hat zur stundt | |||
Hieb vmb sonst aufgesperet sein Mundt | |||
Vnd gibt mit Vnverstandte nhür, | |||
Eittel stoltz Theyding nichtig für¬ | |||
Jas. 36. Capitel. | |||
Utt, hoch vnd Nidrig Leut Regiet, | |||
Mit starckem Recht Sie pubernirt | |||
Sein Straf zur Zucht dn Fromen dient¬ | |||
Sein werck gerecht vnd billich sindt. | |||
Gott ist In seiner Krafft zuhoch, | |||
Wo ist ein solcher Lehrer doch | |||
wie Er ist? Wer weil zu Ihm sagen, | |||
du thust vnrecht, Mich so zuplagen | |||
Dieh, Gott ist gros vnd vnbekandt | |||
Sein Jhar zahl kan farschen niemandt¬ | |||
Das. 37. Capitel | |||
wegen, Blitz, Donner, Schner vnd Windt¬ | |||
der Weißheit Ottes, Zeugen sindt, | |||
All Menschen hat Er In der handt¬ | |||
Alß verschlossen, das drauß verstandt | |||
die leut lernen, was Er thun kan, | |||
das Wilde Thier bleibt auch nicht stahn, | |||
Geht In die Höl, Gott eß hintreibt | |||
daselbst an seinem Ort es bleibt | |||
Wetter vom Mittag kohmet her¬ | |||
Vnd von Mitternacht Keldte, schwehr, | |||
kam Odem Gottes Zhmen Fröst | |||
vnd grosse Wußer, wenn Es lest | |||
Aufthawn Im Winter wunderlich | |||
die dicken Wocken scheidten sich, | |||
Das helle werdte, vnd es bricht | |||
durch den Nebel herfur sein Licht¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 10. Oktober 2025, 15:23 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
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Das Buch Hiob. |
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