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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Pfalter Dands.
Der. 43. Psalm.
ichte Mich Gott, vnd du mir füehr
Mein Sache, nach Rechter gebuer¬
Wider des Vrheylgen Volckt Rott,
vnd mich errette zu dem Spat
der Falschen vnd verbossten Leut
die Mir groß Leyd thun vngescheiet
denn du bist meiner Stercke Gott
Warvmb verstösstu Mich InNoth
Warvmb lessen solch ding geschehen,
Vnd Mich so truerig einher gehen
Wenn Mich mein sfeindt dreuget vnd plagt¬
Wolchs Ich muß duldten trag vnd Nacht¬
Dein licht vnd deine warheit sendt,
das Sie Mich leyten Im Elendt,
Vnd zu deym heyligen Berg bringen
vnd zu deinr Whonung, lobzusingen.
Ds zum Altar Gottes hienein
Ich gehe, zu dem Gott, dr mein
Groß freund vnd wenn ist, vnd die Gstt
Auffr harffen danck, Mein Gott, ohn spott¬
Mein Seele, was betruebstu dich,
vnd bist In Mir, so veruhig c.
Barre auf Gott, denn Ich wendt Ihm
Noch Ebdancken mit meiner Stim¬
das Er meins Angsichts hulff, daszu
Mein Gott ist, der mich bringt zur ruh¬
Ser. 44. Psalm.
ott, wir, als damads Junge Knaben,
Mit Vnseren Ohrn gehöret haben,
Vnßr Väter habens vns erzehhle
was du ahn Ihnen außerwelt
hast gthan vor Altens zu Ihrn Zeiten.
Zu hast mit deier hund die Heyden
vertrieben, vnd fur nichts geschetzt
Aber, Sie hastu eingesetzt,
Die Volckr hasti veederbt mit leyd,
Aber Sie hasts ausgebreytt.
denn Sie habens Land nicht verhert
Noch eingenhommen durch Ihr Schwert,
 
 
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