188 helmst 0390r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Wer gleidet biß In Edom mich | ||
Gantz gern darInnen wehre Ich | |||
Wirstu es nicht thun Vnser Got | |||
der du vns verstissest In spote | |||
Vnd Zeuchst nicht aus, auf vnser Herr, | |||
Gott? Deine Hulff sindt wir durfftig sehr¬ | |||
Schaffe vns beystandt In der Noth | |||
Man teitt vns sonst zu sumpff In Motth | |||
denn Menschen hulffe ist kein nütz¬ | |||
Herr, du allein bist vnser Schutz, | |||
wir whlen Thaten thun mit Gott, | |||
So wirdt zuspott, die Gotthß Rett¬ | |||
Er wirdt Vntertrettn vnser Frindt | |||
Ob sie gleich noch so mechtig seindt, | |||
Der. 61. Phalm. | |||
Vör mein Geschreyb, O. Gott mein Stenck, | |||
Auf mein Gebet auch gnedig menck, | |||
hie medn auf Erdten ruffe Ich | |||
zu dir, wenn mein Hertz engstigklich | |||
Betrüebet ist, Du niht mich füren | |||
Auffm hohen felsten stanck tuiren | |||
Denn das bist meine zuuersicht, | |||
Einstarcker Thurn, Vhest aufgericht | |||
fur meinen Feindten grinnig sehr. | |||
Ich wil wohnen siehe, vnd ahn gfähr¬ | |||
In deiner Hütten einigklich | |||
Vnd C.Sela.) Vnter deyn Pittich | |||
Trawen: denn du erhörest Gtt¬ | |||
Meine Gelübdt nach deym Gebott¬ | |||
Die gibest disen reichen Ehn¬ | |||
die deinen Nhamen furchten sehan. | |||
Die kanst fristen mit langem leben | |||
Wilsts auch eyn König gnedig geben, | |||
Das seine Ihre Immer wuhren, | |||
Im Fride für vnd fur floriren, | |||
Das Er Immerdar sitzen bleibt | |||
fur Gtt, sein Ampt ausnicht vnd teibt. | |||
Erzeige Ihm büethe vnd Treu¬ | |||
die Ihn behürten auch erfrede¬ | |||
So wil Ich mit lob einigcklich | |||
Deinem Nahmen singen, das Ich | |||
Eeglich meine Gelüebdt bezahl¬ | |||
zu deyn ruhm vnd Preiß vberecht¬</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00805.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 25. August 2026, 18:14 Uhr
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der Pfalter Danids |
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