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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pslter Danidt | ||
Wnn der Allmechig hin vnd wider | |||
Vdtr Ihnen Könige setzt nider, | |||
So wirdts hell, wo es dunckel ist: | |||
Der Berg Gottes zu Jeder frist | |||
Ein fruchtbar Berg ist Inmerdar¬ | |||
Ein groß Bebirg traghafft furmahr. | |||
Was hupfft, rnehmt, trotzt, vnd pocht dann nhun | |||
Ihr groß Gebirg was Köndt Ihr thunE | |||
Gott, In die breit, leng vnd die querch | |||
hat lust zuwohnn, auf diesem Berg, | |||
Vnd der Herr bleibt auch Immerdar | |||
daselbst, vnd bschutzt seins Velles Schar¬ | |||
Dem wagen Gottes nichts gebriesst, | |||
Er vielnhal Tausant Tausent ist, | |||
der Herr vntr Ihnen ist allda¬ | |||
wie In dem Hedigen Sina¬ | |||
Du In die Höh gefahren bis, | |||
hasts Ofengknus, vnd sein gantz beniesst | |||
befangen, due hast Gaben gros | |||
für die Menschen, vnd Ihr Mittgenoß | |||
Entpfangen, auch fur dise Rhar¬ | |||
die die zuwidr Abtruunig war, | |||
Das Gott der Herr mit lob vnd Zirdt¬ | |||
dennoch daselbsten wirdt, | |||
Teglich der Herr gelebet sey. | |||
Gott legt vns ein lasst auff, Hiebey | |||
Aufft Er vns aber auch, Sela. | |||
wir haben einen Gott, der da¬ | |||
hilfft, vnd den Herrn Herrn vnsern Gott, | |||
der da errettet vn dem Todt¬ | |||
Aber, Gtt mird sein Krafft beweisen, | |||
Vnd seiner frindte Köpff zerschmeisten, | |||
Sampt Ihrn Harscheddel, Cwirdts nicht sparen | |||
die da In Ihrer Sund fortfahren. | |||
doch spricht der Herr. Noch etzlich viel | |||
Vntern Ertten Ich holen wil, | |||
Aus der Tieffe des Merrs wil Ich | |||
Ettlichhe holen gantz herrlich. | |||
darumb,</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 25. August 2026, 18:41 Uhr
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der Pslter Danidt |
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