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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids. | ||
Aber, am Leib, Hendten vnd Füeßen | |||
Sich die Gerechten frewen müßen | |||
Vnd frölich sein fur Vott dem Herrn | |||
Vnd sich zn hertzen freunn gern. | |||
Singt Get, seinem Nahmen hbsingt, | |||
das es In hohem Schall erklingt | |||
Macht Bahn, dem, der da sanfft fehrt fer¬ | |||
Er heißt Herr, frewt bich fur Ihm sehr. | |||
Der ein Vatter der Waysen ist, | |||
Vnd ein Richter zu Jeder frist | |||
der wittben, Eir ist Gott allein | |||
In der heiligen Wohnung sein. | |||
Ein Oott, der die Einsamen liebt | |||
Ihnen das Hauß Vll Kinder gibt¬ | |||
der die Pfangnen aus Ihrem Leid | |||
widrumb ausfürt zu rechter Zeit, | |||
Vnd lest die Abtrünnige Schar¬ | |||
Nhur bleiben In der dürre gar¬ | |||
Gott, da du fur deymn Volck Zogst her¬ | |||
Vnd sie fuhrst tucken durch das Meer¬ | |||
Da du einher gingst In der Wüsten | |||
Sela. (. Ihr viel das Lebn einbüsten) | |||
Da bebt die Erdt, die Hiemel troffen, | |||
die feindt erschreckt wurdtn In Jon Woffen, | |||
fur disem Got In Sinai, | |||
fur dem Ettt, der da ist alhie | |||
Israels Gott: Durch feinen Segen | |||
GGibstu Get ein gnedigen Regen, | |||
Vnd dein Erb, das durr ist vnd matt | |||
Erquicktste durch dems Geistes Gnad¬ | |||
Das denner Thier darInnen können | |||
wohnen, Guts thustu Ihnen gönnen, | |||
Gott, das die Elendten wol lebst | |||
Vnd sie mit deyn Guttern begabst, | |||
Der Herr gibt das Wett seinen Christen, | |||
Mit gressen Scharn, Erangelisten | |||
Die König der Herrscharen sendt | |||
Vntereinander liebe freundt¬ | |||
Vnd der Kirchen Haußlter fein, | |||
Theilet den Raūb aūs In gemein¬ | |||
Wenn Ihr zu feldt ligt, glenht es lar¬ | |||
Alß flugel vieler Lauben Scharec | |||
Wenß Hauffenweis fliegen vnd flimmern, | |||
wie Silber vnd Gldt glüchert schimmern. | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 25. August 2026, 18:39 Uhr
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der Pfalter Danids. |
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