188 helmst 0449r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids¬ | ||
derr, wendte vnser Sfengknns schwehr | |||
wie du das Wasse Im roten Meer¬ | |||
Segen Mittag trocknest In grundt¬ | |||
das dein Blck hindurch wandern Kundt | |||
die mit naß Threnen seen aus | |||
werdten erndten Im Feldte drauß | |||
Mit freunden vnd grossem gewien, | |||
Sie weinen, vnd gehen dahin, | |||
Sehr schönen edlen Samen tragen, | |||
vnd Aohmen ohne leid vnd zogen, | |||
Mit freueden, lustig darb singen, | |||
Vnd reichlich Ihre Garben bringen. | |||
der 127. Psalm. | |||
Wo nicht das Hauß der Herr selbst baut, | |||
So arbeitten mit Ihrer hant¬ | |||
Alle vmb sonst, die bawen dran | |||
vnd legten Tausen Mann hendt ahn¬ | |||
Wo nicht der herr durch Seine Machen | |||
die Stadt behurtet Sag vnd Nahr, | |||
So wahet der Wechter vmb sunst, | |||
kan nicht abwendten FeurnsKeunst | |||
Es ist vmb sonst, das Ihr so feüe | |||
Aufstehet, vnd habt grosse mueh | |||
Vnd hernach lange sitzt an Morgen, | |||
Vnd esset Eere Brod vnt songen | |||
denn seinen Freundten, die Er liebt¬ | |||
Schlaffendt, Er es beschere vnd gibt. | |||
Dehe, (ein Jede In acht es hab.) | |||
Kinder, die sindt des Herren Gab¬ | |||
Vnd ein Geschenck ist Leibesfeucht, | |||
Eltern gebüert gut vfferzucht. | |||
Wie In der handt des Starcken sindt | |||
Die Pfeile, so man scheufst In Windt | |||
Alß, geraten die Jung Knaben, | |||
fur die man vleißig sorg sol haben. | |||
Eym solhen Mann geschehe ws¬ | |||
der derselbehat sein Köcher Vt¬ | |||
die werdten nicht zu schandt noch spott, | |||
Wenn Sie mit Ihrer seinde Ase | |||
Im Thore handlen vor Gericht, | |||
Gottfuhrt Ihr Sach, selbsts Vrtel speicht. | |||
Onr. 128. Psalm. | |||
Voldem, der furchwe Vor den Herrn | |||
vnd auf seyn wegen gehet gern, | |||
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