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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Pfalter Dauids¬
derr, wendte vnser Sfengknns schwehr
wie du das Wasse Im roten Meer¬
Segen Mittag trocknest In grundt¬
das dein Blck hindurch wandern Kundt
die mit naß Threnen seen aus
werdten erndten Im Feldte drauß
Mit freunden vnd grossem gewien,
Sie weinen, vnd gehen dahin,
Sehr schönen edlen Samen tragen,
vnd Aohmen ohne leid vnd zogen,
Mit freueden, lustig darb singen,
Vnd reichlich Ihre Garben bringen.
der 127. Psalm.
Wo nicht das Hauß der Herr selbst baut,
So arbeitten mit Ihrer hant¬
Alle vmb sonst, die bawen dran
vnd legten Tausen Mann hendt ahn¬
Wo nicht der herr durch Seine Machen
die Stadt behurtet Sag vnd Nahr,
So wahet der Wechter vmb sunst,
kan nicht abwendten FeurnsKeunst
Es ist vmb sonst, das Ihr so feüe
Aufstehet, vnd habt grosse mueh
Vnd hernach lange sitzt an Morgen,
Vnd esset Eere Brod vnt songen
denn seinen Freundten, die Er liebt¬
Schlaffendt, Er es beschere vnd gibt.
Dehe, (ein Jede In acht es hab.)
Kinder, die sindt des Herren Gab¬
Vnd ein Geschenck ist Leibesfeucht,
Eltern gebüert gut vfferzucht.
Wie In der handt des Starcken sindt
Die Pfeile, so man scheufst In Windt
Alß, geraten die Jung Knaben,
fur die man vleißig sorg sol haben.
Eym solhen Mann geschehe ws¬
der derselbehat sein Köcher Vt¬
die werdten nicht zu schandt noch spott,
Wenn Sie mit Ihrer seinde Ase
Im Thore handlen vor Gericht,
Gottfuhrt Ihr Sach, selbsts Vrtel speicht.
Onr. 128. Psalm.
Voldem, der furchwe Vor den Herrn
vnd auf seyn wegen gehet gern,
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