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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Existel | ||
Vmb dise Zeit vil kohmen Ich, | |||
Sara sol habn eyn Sohn gwießlich. | |||
E. | |||
Was wolln wir dann hie sagen schlecht | |||
Ist Gott, (das seiy fern.) Vngerecht¬ | |||
Erspricht zu Mose: welchem Ich | |||
Gnedig bin, dem bin Ich gnedig | |||
Vnd welches Mich erbarne Ich, | |||
deßelben erbarne Ich mich. | |||
Soligts nhu nicht ahn Jemandts wollen, | |||
lauffen, rennen, vnd fern her trellen, | |||
Sondr, an Gotts Erlarnden allein, | |||
Eß alles vil gelegen sein. | |||
Das. 10. Capitel. | |||
ieben Brüder, Im Herren Christ, | |||
Meins hertzens wundsch vnd beger ist, | |||
Vnd fleh auch Gott fur Iseäel, | |||
das Sie selig werdte Im hiemel. | |||
denn Ihn geb. Ich Zeugnis, ohn spott¬ | |||
Das Sie ernstlich eiffern vmb Gott, | |||
Aber, mit hauterm, vntgestandt. | |||
denn Ste gewennen nicht zuhandt | |||
Die Grechtigkeit, die fur Oott giltt | |||
Sondern Sie trächten Ceingebildt) | |||
In Ihrm Sinn aufzurichten allzeit | |||
Ihre eigne Gerechttigkeit, | |||
Vndt sindt als, In Ihrem Wahn, | |||
der Grechtigkeit nicht vnderthan, | |||
die fur, Gott giltt, Sindt tnhur verblendt, | |||
denn Christus ist des Gsetzes Kindt. | |||
Wer ahn den gleubt, der ist gerecht, | |||
Sey Mann weib, Kind, Magdt, oder Knecht¬ | |||
das. J. Capitel. | |||
Also gehes Itze, zu diser Zeit, | |||
Mit disen, welche meit vnd breit, | |||
Sindt vberbliebn ahn großer Zahl, | |||
Nach angebottner Gnadenwahl. | |||
Ists aber aus Gnaden, (. es merck P | |||
So ists nicht aus Verdienst der werck¬ | |||
onst wurde Gnad nicht Gnade sein. | |||
Ists aus Verdienst der werck allein, | |||
So ist die Gnade nichts, Sonst wehr | |||
Verdienste, nicht verdienste nnher. | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 21. März 2025, 15:01 Uhr
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