188 helmst 0757v: Unterschied zwischen den Versionen

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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Dac Gebrt Manal
des Königs Juda, da Er
gefangen war zu Babel.
Fur Gott, der ohn Anfang vnd vndt¬
Manasse all sein Sund bekendt
bezeugt, das sein Nahm schrecklich sey,
Auch herrlich vnd Mechtig darbey
fur welchem aller Ort vnd Erkeu¬
Ein Jederman sehr mus erschrecken,
Vnd sich furchtenn bey tag vnd Nacht,
fur seiner vber grossen Macht¬
Vntreglich (spricht Er d ist dein Zern¬
den du Löhst den Sindern verlern¬
Aber, dise Barmhertzigkeit,
So du verheißest, ist allzeit
mueßig, vnd Vnaubforschlich,
denn du bist der Herr Enigklich,
der Allerhöhest, lang vnd breit,
Vber den gantzn Erdlsden weit¬
von großer Gdult, vnd sehr gnedig
Vnd straffst die Ledt nicht gern härttlich,
Vnd hast verheißen Gnad vnd Trew¬
Nach deiner Gürt, so teglich Neu¬
zu Vergebung der Sunden, Bue߬
Vnd großer Gnaden Vberfluß.
Aber, weil die zu Jeder Frist
Ein Gott, nhur der Gerechten bist,
Jastu die Buße nicht gesetzt
den Gerechten, zu erst noch letzt,
Abrahm, Naac vnd Jacob
Alß welche vielfeltig vnd grob
Nicht gsundigt haben wider dich¬
Aber, gesundigt habe Ich,
Vnd meiner Sünden ist vielmher
denn Sands am Meer, vnd bin sehr
Bekrüent In schweren Eisern Bandten,
die Ich an Mir trag fast mit schandten.
vnd hab kein Ruh, darvmb, das Ich
Dein Zorn erweckt hab Prausamlich.
Vnd groß Vbel fur die gethan,
damit, das Ich hab grichttet ahn,
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