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* Keine Hervorhebung von verschiedenen Schriftarten (z.B. Fraktur oder Antiqua statt Kurrent).
* Keine Hervorhebung von verschiedenen Schriftarten (z.B. Fraktur oder Antiqua statt Kurrent).


* Schreibung (auch von Eigennamen) folgt dem Konsonanten/Buchstabenbestand des Original ohne Vereinheitlichung der Orthographie (z.B. "bezhalen" (bezahlen), oder "jm" (ihm)).
* Schreibung (auch von Eigennamen) folgt dem Konsonanten/Buchstabenbestand des Original ohne Vereinheitlichung der Orthographie (z.B. "bezhalen" (bezahlen), oder "jm" (ihm)). Wo die historische Orthographie zufällig mit der eines modernen Wortes übereinstimmt, wird in einer Fußnote die moderne Orthographie angemerkt um Missverständnissen vorzubeugen (z.B. "wehr"<sup>1</sup> | Fußnote: [1] wär(e)).


* "Langes s" (ſ), wird durch normales "s" wiedergegeben (z.B. "also", statt "alſo". Eszett (ß) ist und bleibt "ß".
* "Langes s" (ſ), wird durch normales "s" wiedergegeben (z.B. "also", statt "alſo". Eszett (ß) ist und bleibt "ß".
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* Ligaturen werden aufgelöst (mit Ausnahme von „Æ/æ” und „Œ/œ” und &).
* Ligaturen werden aufgelöst (mit Ausnahme von „Æ/æ” und „Œ/œ” und &).


* Diakritische Zeichen, die nur als Lesehilfe fungieren (Strich über dem "ū"/"v" zur Unterscheidung von "n" oder Tremapunkte, z.B. "eÿ" (lies: ei); "oë" (lies: ö)) werden übergangen. Zeichen zur lautlichen Unterscheidung werden dagegen übernommen (Z.B. (selten) "ü"/"v̈" für u-Umlaut).  
* Diakritische Zeichen, die nur als Lesehilfe fungieren (Strich über dem "ū"/"v" zur Unterscheidung von "n" (z.B. "Zūnge") oder Tremapunkte, die keinen lautlichen Unterschied kennzeichnen, z.B. "eÿ" ("Heÿliger"); "oë" ("Poët")) werden übergangen (also: "Zunge", "Heyliger", "Poet"). Zeichen zur lautlichen Unterscheidung werden dagegen übernommen (Z.B. "übel" / "v̈bel" für u-Umlaut).


* Fehlende Punkte bei i/j werden ergänzt.
* Fehlende Punkte bei i/j werden ergänzt.


* Satzzeichensetzung bleibt unverändert, wo sie nach heutiger Praxis verständlich ist. Heute ungebräuchliche und ggf. missverständliche Satzzeichen werden gemäß ihrer beabsichtigten Funktion durch entsprechende „moderne” Zeichen ersetzt (Gilt nicht für Doppelpunkt als Abkürzungszeichen, z.B. "M:" (= Magister)).
* Satzzeichensetzung bleibt unverändert, wo sie nach heutiger Praxis verständlich ist. Heute ungebräuchliche und ggf. missverständliche Satzzeichen werden gemäß ihrer beabsichtigten Funktion durch entsprechende „moderne” Zeichen ersetzt. (Z.B.: Klammern mit zusätzlichen Punkten "(."  ".)" = "(" und ")"; Doppelpunkt als Worttrenner am Zeilenende wird zu Bindestrich (Nürn: | berg -> Nürn- | berg); Doppelpunkt als Abkürzungszeichen -> Siehe Abkürzungen.


* Ordnungszahlen (Ordinalzahlen) erscheinen, auch abweichend von der Vorlage, prinzipiell mit Punkt.
* Ordnungszahlen (Ordinalzahlen) erscheinen, auch abweichend von der Vorlage, prinzipiell mit Punkt.
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* Kürzungszeichen erfahren bei <i>unzweifelhafter</i> Bedeutung eine stillschweigende Auflösung (z.B. Nasalstrich über n und m, z.B. Man̅ -> Mann).
* Kürzungszeichen erfahren bei <i>unzweifelhafter</i> Bedeutung eine stillschweigende Auflösung (z.B. Nasalstrich über n und m, z.B. Man̅ -> Mann).


* Unzweifelhafte Abkürzungen werden ohne Anmerkung aufgelöst. Unklare, werden wie Emendationen behandelt (mit eckigen Klammern umschlossen, ggf. mit "[?]" versehen).
* '''Abkürzungen''': Unzweifelhafte Abkürzungen werden ohne Anmerkung aufgelöst. Unklare, werden wie Emendationen behandelt (mit eckigen Klammern umschlossen, ggf. mit "[?]" versehen, z.B. ).


* Sonderzeichen (Symbole), die sich graphisch wiedergeben lassen bleiben im Text unverändert (Z.B. ☘ ) und werden zur Erklärung ggf. durch Fußnote aufgelöst.  
* Sonderzeichen (Symbole), die sich graphisch wiedergeben lassen bleiben im Text unverändert (Z.B. ☘ ) und werden zur Erklärung ggf. durch Fußnote aufgelöst.  


* Die Groß- und Kleinschreibung wird weitestgehend übernommen. Im Wortinneren und im Wortauslaut wird zugunsten besserer Lesbarkeit auch <b>entgegen der Vorlage</b> die Kleinschreibung angewendet, ausgenommen bei durchgängigen Versalbuchstaben (z.B. "HERR") und im Falle möglicher besonderer Emphase (z. B. GOtt) und substantivischer Komposita (z.B. "ChurSaxen", "HoffartsTeuffel").
* Die Groß- und Kleinschreibung wird weitestgehend übernommen. Im Wortinneren und im Wortauslaut wird zugunsten besserer Lesbarkeit auch entgegen der Vorlage die Kleinschreibung angewendet, ausgenommen bei durchgängigen Versalbuchstaben (z.B. "HERR") und im Falle möglicher besonderer Emphase (z. B. GOtt) und substantivischer Komposita (z.B. "ChurSaxen", "HoffartsTeuffel").


* Wo Groß- oder Kleinschreibung nicht klar zu erkennen ist richtet sich die Wiedergabe nach der heutigen Schreibnorm und -praxis.
* Wo Groß- oder Kleinschreibung nicht klar zu erkennen ist richtet sich die Wiedergabe nach der heutigen Schreibnorm und -praxis.