189 helmst 0172v: Unterschied zwischen den Versionen
CSV-Import |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 11: | Zeile 11: | ||
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/189-helmst/max/00348.jpg sehr hohe Aufloesung]) | ! Original ([http://diglib.hab.de/mss/189-helmst/max/00348.jpg sehr hohe Aufloesung]) | ||
|- style="background: white" | |- style="background: white" | ||
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die dritt Exissel | ||
Vnd gesundt seyt, Izundt vndstet | |||
Wie es denn deiner Seel wsgeht¬ | |||
Ich bin aber erfreunt sehr, | |||
Da die Brüder kamen anher, | |||
Vnd Zeugten von Deiner Warheit. | |||
Wie denn du wandedst Cohne streit?) | |||
In der Wanheit, kein größer freudt | |||
Ich hab, denn die, das Ich Cerneit.) | |||
Höre, mein Kinder wandeln fein | |||
In der Warheit fromm, weir vnd rein¬ | |||
Mein Lieber, dis thust trewlich drau, | |||
was du thust auf der Warheit Bahn, | |||
An den Brüdern, vnd Gosten dein, | |||
die von Deiner Liebe so fein | |||
Bezeupt haben, fur der Gemein, | |||
Vnd du hast wolgethan, darein, | |||
Das die Sie fur Gott, gutthettig, | |||
Hast abgeferttigt würdigklich | |||
denn vmb seins Nhamens willen seindt | |||
Sie ausgezogn, vnd, wie bescheint, | |||
Nichts haben gnohmmen, vn den Seyden. | |||
So sollen wir nhun aus Mittleiden, | |||
Solche aufnhenn, auf das auf Erdten | |||
Wir der Warheit Gehülffen werdten. | |||
Ich hab geschrieben der Gemein, | |||
Aber Piotrephes wil sein | |||
Vnter Ihnen gehalten hoch¬ | |||
vnd Er vns nicht annemnet doch¬ | |||
drumb, wenn Ich kohme, wil Ich Ihn | |||
Erinnern seiner Wercke drun, | |||
die Er thut, vnd ahn vielen erthen | |||
widr vns plaudert mit bösen wortten, | |||
Vnd leßet Ihme nicht ahn dem | |||
begnuegen, wie sichs ziempt bequem¬ | |||
Er selbst nimpt die Brüder nicht ahn, | |||
Vnd wehrts denen, auch Jederman, | |||
die es thun wolln, ohn fodschen schein, | |||
Vnd stößet Sie aūs der Gemein¬ | |||
Mein lieber, Felge nicht so gach | |||
dem Rößn, sondern dem guten, nach¬ | |||
Wer gutes thut, der ist von Gott | |||
Shört nicht vntur die Erdsche Rott) | |||
er Röses thut, Siehet Gott nicht | |||
Tregt auch zu Ihm kein zuuersicht. | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/189-helmst/00348.jpg | | https://diglib.hab.de/mss/189-helmst/00348.jpg | ||
|} | |} | ||
Aktuelle Version vom 24. März 2025, 14:30 Uhr
| Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen! |
| Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de |
| Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet. |
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 189 Helmst.
| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
die dritt Exissel |
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 189 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/189-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).