188 helmst 0140r: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Johann Steuerleins Reimbibel
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 11: Zeile 11:
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00307.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00307.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>das funffte Auch Mose.
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Funffte Buch Mose.
Kohmen In des Herren Bemein¬
Kohmen Jn des Herren Gemein,
kein Hurkindt sol auch kehmen darin¬
Kein Hurkindt sol auch kohmen drein.
Auch nach dem Zehendten Oblied
Schlechts soln sie hienein kohmen nitt¬
Nicht drein soln khonn die Ammoniter
viel weniger die Moabiter
Auch nach dem Zehendten Gelied
Auch nach dem Zehendten Gelied
Genzlich solln sie drein khenen nitt¬
Schlechts soln sie hienein kohmen nitt.
Gremel solst die Edomiter
Nicht drein soln khomn die Ammoniter
fun
Viel weniger die Moabiter
Nicht halten, noch auch den Exypter¬
Auch nach dem Zehendten Gelied
Die Kinder, die Im dritten Glied
Gentzlich solln sie drein khomen nitt.
Sie Zeugen, soln ohn vnterschied¬
Fur Grewel solst die Edomiter
Wie ander zugehörig Frommen
Nicht halten, noch auch den Egypter,
In die Gemein des Herren kommen¬
Die Kinder, die Jm dritten Glied
Mher wellich Rechte werden hier
Sie zeugen, soln ohn vnterschied,
Geordnet, vnd geschrieben fur¬
Wie ander zugehörig Frommen,
n Israul kein Zur sol sein
Jn die Gemein des Herren khommen.
kein Hurer auch, sind beid vein¬
Mher weltlich Rechte werden hier
Vnd ein Greuel deym Gott vnd Herrn:
Geordnet, vnd geschrieben fur.
Aller Wucher soll sein garfern,
Jn Jsrael kein Hur soll sein
Dann welche sich des Wischerns pflegen
Kein Hurer auch, sind beid vnrein
die Jagen hinwegk Göttlichen Segen.
Vnd ein Grewel deym Gott vnd Herrn.
alt dein Gelubd, so die gethan
Aller Wucher soll sein gar fern,
dem Herrn deym Gott, laß nicht anstahn,
Dann welche sich des Wucherns pflegen,
denn, wenß Gott zu die Erigirt,
Die Jagn hinwegk Göttlichen Segen.
Eß die ein grosse Sund sein wirdt,
Halt dein Gelubd, so du gethan
Wenn das etwa gehst durch die guerch
Dem Herrn deym Gott, laß nicht anstahn,
In deines Nehesten Weinberg,
Denn, wenß Gott von dir exigirt,
Ob magste wohl der Drauben lesen,
Eß dir ein grosse Sünd sein wirdt.
vnd dern, nach denen widln, hatt dehessen,
Wenn du etwa gehst durch die querch
Aber, thu nichts Ins Pfese dem,
Jn deines Nehesten Weinberg,
deintragen, soll verbotten sein.
So magstu wohl der Drauben lesen,
Wenn des gehst Ins deins Nechsten Saat¬
Vnd dern, nach deym willn, satt dich essen,
Aber, thu nichts Jns Gfese dein,
Heimtragen, soll verbotten sein.
Wenn du gehst Jns deins Nechsten Saat,
So magstu mit der hand am Pfat
So magstu mit der hand am Pfat
<references />
</poem>
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00307.jpg
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00307.jpg

Aktuelle Version vom 23. September 2026, 12:01 Uhr

Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.

Gehe zur vorherigen Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.

Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

Das Funffte Buch Mose.
Kohmen Jn des Herren Gemein,
Kein Hurkindt sol auch kohmen drein.
Auch nach dem Zehendten Gelied
Schlechts soln sie hienein kohmen nitt.
Nicht drein soln khomn die Ammoniter
Viel weniger die Moabiter
Auch nach dem Zehendten Gelied
Gentzlich solln sie drein khomen nitt.
Fur Grewel solst die Edomiter
Nicht halten, noch auch den Egypter,
Die Kinder, die Jm dritten Glied
Sie zeugen, soln ohn vnterschied,
Wie ander zugehörig Frommen,
Jn die Gemein des Herren khommen.
Mher weltlich Rechte werden hier
Geordnet, vnd geschrieben fur.
Jn Jsrael kein Hur soll sein
Kein Hurer auch, sind beid vnrein
Vnd ein Grewel deym Gott vnd Herrn.
Aller Wucher soll sein gar fern,
Dann welche sich des Wucherns pflegen,
Die Jagn hinwegk Göttlichen Segen.
Halt dein Gelubd, so du gethan
Dem Herrn deym Gott, laß nicht anstahn,
Denn, wenß Gott von dir exigirt,
Eß dir ein grosse Sünd sein wirdt.
Wenn du etwa gehst durch die querch
Jn deines Nehesten Weinberg,
So magstu wohl der Drauben lesen,
Vnd dern, nach deym willn, satt dich essen,
Aber, thu nichts Jns Gfese dein,
Heimtragen, soll verbotten sein.
Wenn du gehst Jns deins Nechsten Saat,
So magstu mit der hand am Pfat

00307.jpg

Gehe zur folgenden Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm

Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).