|
|
Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
|
|
|
|
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.
|
|
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
| Transkription
|
Original (sehr hohe Aufloesung)
|
Das Vierdte Buch Mose.
Das Sie zu dir füeren herbey,
Ein Rötlich Kuhe, die da sey
Ohn wandl vnd fehl, auf die auch noch
Niemals ist kohmen einig Joch.
Gebt Sie dem Priestr Eleasar,
Der solls hienaus furs Lager dar
Furen, vnd nach des Gsetzes massen,
Fur Jhm schlachtn, vnd verbrennen lassen,
Vnd soll ein Reiner Mann, mit Naffen,
Die Aschen von der Kuh aufraffen,
Vnd sie ahn einen reinen orth,
Ausser dem Lager, schütten fort,
Das sie daselbst vffs best verwahrt
Vnd zum Sprengwasser werdt gespart
Fur der Kindr Jsrael Gemein,
Denn es ein SundtOpffer soll sein.
Vnd der, so von der Kuh die Aschen
Hat aufgerafft, der solle waschen
Sein kleider, vnd darneben sein,
Biß an den abendt hin, vnrein.
Wie nhun der Priester soll gebahren
Dessn hat Er clerlich seine Lahren,
Was nützn auch soll, wie, vnd worzu
Dasselb Sprengwasser von der Kuh,
Solchß mit seym vnterscheidt fein wirdt
Alles Jm Text wohl declarirt.
Das 20. Capitel
Die Kindr Jsrael kamen hin[1]
Mit gantzr Gmein Jn die Wüsten Zin
Jm Ersten Mondn, vnd das Volck lag
Zu Kades, vnd kürtzlich hernach
- ↑ Konjektur. Tintenfleck.
|
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).
