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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Phalter Dauibs
Daß teglich deins Ruhes, meinen Mundt¬
vnd deins Preyßes voll sein all stundt¬
Verwirff Mich In meym Alter nicht,
dem Augen gnedig auf mich richt,
Verlaße mich zu keinem tag
Wenn Ich vendt krafftleß, Matt vnd schwat
Denn Meine feindte tntzigklich
Redetn vnd plaudern wider mich,
die auf mein Seel halten, Mir schadten
zuthun, sich mittnandter beraten,
vnd sprechen, Gott hat Ihn verlaßen,
Jagt Ihm nhür nach, vff allen Straßen,
Ergreiffet Ihn, vnd plagt Ihn sehr,
denn da ist kein Erretter mnher,
Gott sey nicht fern von Mir, mein heyl,
Achmein Got, Mir zuhelffen eyl.
Gchenen müßen sich dise all,
vnd Vmbkohnen, so aus gifft vnd godl
zuwider meiner Seelen sindt,
Mie schandt vnd Hohn mussen sie gschreindt
Vbrschuttet werdten In gemein¬
die Sucher meines Vnglucks sein.
Abe, Ich wil Harren Immerdar
Auf deine guet In noth vndgfahr,
Vnd wil In dlen meinen Sachen
Immerdar deines Ruhms mher machen,
Eß soll verkundigen all stundt
Deine Gerechtigkeit mein Mundt¬
Teglich dein Heyt (fah Ichs schon ahn.)
Ich doch nicht alles zehlen kan.
Ich geh Ins Herrn Herrn Krafft herrin
Preise dein Grechtigkeit allein.
Von Jugent auf, haste mich Gott
Gelehret, vnd gefürt aus Noth,
Darvmb verkundige Hundter,
Ich, (wie auch hinfurt z deine wunder¬
Gatt, mich Im Alter nicht verlaß
wenn Ich graw werdte, Bißlang das
Ich Kindtes Kindtern mache kundt
Deyn starcken Arm, aus hertzens grundt
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