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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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Der Pfalter Danids.
Vnd deine krafft erhebe hoch,
Allen, die Ehmen sollen noch¬
Gott, hoch ist dein Gerechtigkeit
der die groß ding thust allezeit
Gott, wer ist die gleich? gar niemandt¬
denn des Mich leßest allerhandt
Sehr viel vnd grosse angst erfaren,
Vnd machst vnter der Todtenscharen,
Mich wider lebedig durch dein Gwalt,
Vnd holest mich herauffer baldt
Mit clarem Leib vnd karn Glieder¬
Auß der tieffe der Erdten wider¬
Du machest mich sehr gros vnd hoch¬
Vnd tröstest mich hinwider noch,
So danck Ich die mit Psalters Piel
fur deine Trele, Mein Gott, soviel
Ich kan: Lobsing die gleichsfalß auch
Auf der hurffen, nach meym gebrauch
die heiliger In Istiel¬
Meine Lippen vnd meine Seel
die du erlöset haff, In Mir
Sindt frrlich, vnd Ebsingen dir¬
Auch tichtet meine zung allzeit
Seglich von Deiner Grechtigkeit
denn alle die sich scheinen mussen,
Vnd öffentlich mit schandt verbüeßen
Auch gehohnt werdten In gemein,
die Sucher meines Vnglucks sein.
Der. 72. Rali.
ott, dein Gericht dem König geb,
vnd dein Gerechtigkeit, aus Lieb,
Des Königs Sohn, das weit vnd breit¬
Er dem Volck bring zur Grechtigkeit,
Vnd deine Elendten ernett
Von aller Trangsal, wer sie tritt.
die Berg den Frieden bringen laß,
Vnter das Hlck, In gleicher maß
die Hugel die Gerechtigkeit.
Eir wird das Elend Vk allzeit
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