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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch Judith.
Mit feir vnd wurmen, werdte Im Leid
Brennen, vnd heuln In Einigkeit.
Nach solchem Siege, zog allda
Alles Volck von Bethulia
Den Jernsalem, Gott den Herrn
Anzūbethen, Zūlobn vnd ehrn,
vnd reinigtten sich nach Ihren brauch¬
vnd Opffertten BrandOpffer auch,
Vnd was Sie glebt hatte, zum Exempel.
Vnd Judith hengte auf, Im Temgel,
Alle Woffen Holofernis,
Geschoß vnd weer, Sper, vnd Spies,
Vnd den Furhang, den von seym Bett
Sie Ihme abgeschongen hett.
das es dem Hernen, alles sein
Enigklich solt verbonnet sein.
Vnd das Vlk bey dem Heyligthumb¬
zu Jerusatem, vmb vnd vmb,
Dar frölich war mit der Judith
drey Monden lang, nach sien sitt,
Imnach
Vnd feyretten den Sieg.
, ohn Klag
 
hol Jedergehen
d
vnd Jurith kam, C.wie shs Ischah¬
Auch wilte gen Pethulia.
vnd Sdihln Garze Iseuel Land
Vnnd hochgeehrt In Ihrem Standt
Vnd Sie nham keyn Mann, cfleh den spotte)
Nath erstn Ihrs Manß Manasses Todt.
Vnd Sie ward ein sehr dtes Weib,
Vnd In Ihrs Mannes Hause bleib,
Bist das Sie Hundert vnd Funff Jhar
Alt ward, Ein löblich Alter zwar¬
Vnd Sie Ihr Magd Abra frey macht¬
darnach gab Sie der Welt Aut Nacht¬
vnd starbe zu Rethulia¬
Vnd man begrube Sie alda
Bey Ihres Manß Manaser Grab¬
das Sie an Ihm Ihr Ruhstedt hab¬
Am hubschen ort, als seys vermaurt,
Vnd das Volkk hefftig vmb sie trawrt,
638
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