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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Enangekunn
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Im hiemel, vnd alles, was du
Auf Erdten lösen wirst darzu
Soll aich Im Hiemel lose sein.
Er seinen Jūngern In gemein
Verbott, Niemandts zusagen mher,
das Er Ihrsus der Christus wehr¬
Von der Zeit ahn, Ihrses anfing
Vnd zeiget seyn Jungern viel ding¬
wie Ee müst mit betrübtem Sinn
behen gen Jeruisalem hin,
Vnd leiden viel grosser Beschweheet
von Eltsten vnd EhenPriesern
Vnd auch zn adlen Schrifft gelerten,
Vnd noch darzu getödet werdten.
Petrus nahme Ihn zu sich,
Und
fuhr Ihn ahn, sprach: was Zeyhstu dich
ver Schon dein selbst, Cfleug diß Geriht
das widerfare dir nhur nicht.
Aber, Er wand sich vmb, vnd sprach
zu Petro. Mir gereichts zūr schmach,
Datani, von Mir nhür habe dics,
Du bist Mir hierznn ergerlich,
denn du meinst nicht, zu diser frist,
was Göttlich, sondern Menschlich ist¬
thesus zu seinen Jnngenn sprach:
So Jemand Mir wid folgen nach,
der Voleigne sich selbst willig,
Vnd nheine auch sein Treutz auf sich,
Vnd ver Mir, leid Vnglucks vel¬
denn wer sein Lebn erhadten wil¬
der wirds verliern, ds seys vermeint¬
Wer aber sein leben verleuet
Vmb meinet willn, der wirds findten.
Was hülffs den Menschen, So durch Schindten
Vnd wüchern, Er die gantze Wedt
Gewönn, auch oll Ihr Guth vnd Geldt¬
Vnd nhem doch schadte an seiner Seel?
Oder, was kan ohn mangl vnd fehl
der Mensch geben, Guths, oder Böß,
damit Er sein Seel wider lösß
E
Das. 17. Capitel.
gesuh lich sehen, zu der Zeit
fur seyn Jüngern, sein Herrligkeit,
Vnd fur, Ihnen vercleret ward.
Sein Angesicht leuhtt hell vnd zuet¬</poem>
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