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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Cuangelinm | |||
Ens Ihn erleubt, vnd gschach so baldt | |||
Das die Herd Sew mit Sturnßgewalt | |||
Sich In die See surtzten hienein, | |||
vnd ersoffen all, groß vnd klein, | |||
die Gadaroner all Ihn baten, | |||
Weil diß werck Ihnen kehm zuschadten, | |||
das Er von Ihnen gieng, denn gar | |||
Ein groß funcht Sie ankshmen war¬ | |||
Ein weib Im Volck sich zu Ihm trang, | |||
Sie hatt Zwylff Jhar ghabt den Blutgung, | |||
Ihr Narung all an Eetzt gewandt, | |||
Kundt geheilt werdten von niemandt. | |||
diese, von hindten hinzu trat | |||
Vnd anruhrt seins kleids Saum vnd Mad¬ | |||
Sa bald der Blutgang Ihr bestundt¬ | |||
Vnd Sie wurd gantz vnd gar gesundt. | |||
Er aber sprach zu Ihr so fein, | |||
Getrost sey Liebe Dochter mein, | |||
dein Glaube dir geholffen hat, | |||
Ich hin mit Frieden deinen Pfat¬ | |||
28 | |||
Ein Oberster der Schūlen kam¬ | |||
zu Ihesu, Jairus mit Nahm | |||
fiel Ihm zum Füeßen, vnd Ihn bat, | |||
Er wlt Ihm schaffen Hulff vnd Rath, | |||
Vnd In sein Hanß Kohmen auf der stedt, | |||
denn Er ein einig Tochter Hett, | |||
dey Zwylff Jharen, gar Kranck vnd schwach, | |||
die In den letzten, Zügen lag¬ | |||
Da Er hingieng, das Vhlck Ihn trang¬ | |||
(Hedt eist das Weiblein vm Blutgang | |||
In deß kam Einer bald hernach | |||
Vons SchulObersten Gsindt, vnd sprach¬ | |||
dein Tochter gstorbn ist, C. Ich berichten | |||
Bemühe nhur den Meister nicht. | |||
Da Ihrsus das hört, Antwortt Ee¬ | |||
vnd sprach: Furchtte dic nicht so sehr, | |||
Nhur gleube, So wirdt Sie gesundt¬ | |||
Da Er Ins Haus kam, zu der Stundt, | |||
lies Er niemand gehen hienein, | |||
denn drey benandter Jünger sein, | |||
Vnd des Kinds Vattr vnd Mutter, beyd. | |||
die weintten all, vnd klagtens Leyd. | |||
Er abersprach zu Ihn: Nicht wendt, | |||
Sie nicht gestobn ist, wie Ihr meint¬ | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/189-helmst/00152.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 19. März 2025, 15:29 Uhr
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Das Cuangelinm |
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