188 helmst 0622v: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buth Judith. | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Ihn deß foddert Er In seyen Pamen | ||
Sein Kriges Vlck alles zusamen¬ | |||
dles. 4. Cappitel. | |||
Da nhu die Kinder Iscrial | |||
Im land Juda, dise Befehl | |||
Vnd Krisswesen hörtten noch mher | |||
furchtenten Sie fur Ihm sich sehr | |||
hittern vnd Schrecken kan sie ahn, | |||
besorgten sich, Er nicht sein Buhr | |||
Vff die Stadt Herusodem zu¬ | |||
Rechten, vnd machen dergleichen vurch, | |||
Vnd wie ein Gstthoß Krieges hun | |||
dem Timpel des Herrn auch so thun | |||
wie Er andern Stedten heran | |||
vnd Ihre Bötzerheußen hatt geshan¬ | |||
Die Prister zogen Seckke ahn, | |||
Gaben diß Elend zuuerstahn, | |||
Vnd die Kinder Inselben tagen, | |||
fur dem Tempel des Herren lagen¬ | |||
Vnd man bedeckt des Herrn Altar | |||
Mit einem Sack, der hirzu wur¬ | |||
bemacht, vnd Sie schriehen hertzlich | |||
zum Labtt Isicel einmutts | |||
Das weibe vnd Kindt niht weggefürt, | |||
Ihr Land vnd Stedte nh zerstört, | |||
Ihn heiligthumb auch nict vnrein, | |||
Sondern bey Ehren bleibe fein¬ | |||
Vnd Sie In disen Reigslunffts zeegen | |||
Necht gsehendet wurdten voe den Heyden | |||
Der Hohenriester Joiakine | |||
Vermant das Vlk mit ernster Stim, | |||
Vnd sproch: zum Bethen seidt berliessen, | |||
dann Ihr solt das In warhelt wießen, | |||
Das der henr wird einer Gebet | |||
brhören, wenß zu hertzen geht | |||
Vnd so Ihr nicht mit faste vnd bethen | |||
Ablaßet, fur dem Herrn zuredten. | |||
An des Herrn dierie Mesen dencke | |||
wie Er den Amalets gekrenckt, | |||
der sich auf seine Krafft vnd Maht | |||
Vnd auf seins grossen KriegsHerrs Pracht¬ | |||
Schuldt, wagen vnd Reuter verlies | |||
dem thet Moses hanten vndries¬ | |||
Vnd Ihn doch nicht schlug mit dem Schwert | |||
Sondern mit seyen Gebet bewehrt, | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 25. März 2025, 13:53 Uhr
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Das Buth Judith. |
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