188 helmst 0237v: Unterschied zwischen den Versionen

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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das 11. Buch Samuel.
die Er daheim gelassen hett,
Vnd sie In ein Verwharung thet,
Versorgt Sie, bschlieff sie aber nicht¬
Vnd sie warn mit Ihrem Angesiche
Verschlossn also, biß an Ihre vdt
Vnd lebten Wittwinnen mit spot¬
zu Abshai dauid sprach.
Weil sich verzeucht die Zett vnd tag¬
Os wirdt vns Soba, Bietzdi Sohn
Mher leides thun, denn Absalon,
Nun du die Knecht deins Herrn, vnd Jag
Ihm eilendt auf den Strassen nach,
das Er nicht, (der klug vnd geschwindt.
Etwa fur sich Vhrst Stedte findt,
Vnd aus vnsern Augen entrum¬
Da zogen aus, mit bdachtem sinn,
Die Menner Joab, zugn Ihm nach,
All Stancken, auch amselben tag
darzu die Ghreti vnd Plethi¬
wider Seha den Sohn Hietzei.
fur Ihnen her Amasa kam¬
da Joab Amasa Nennham,
Kam Er zu Ihm, vnd folschlich sprach¬
Mein Bruder, Fried mit die ohn clag¬
Vnd Jaab fasst Ihn, an dem Standt,
Beym Barth, mit seiner rechten handt¬
Das Er Ihn Ruesset: Amasa
alle
hatte nicht acht, vffs Schwendt
gtt,
In Joabs handt, Vermuthes auch
vnd E stach Ihn, In Wanst damitt,
Das auf die Erdten Jemmerlich
Sein Eingeweydte schüttet sich.
Jaab abe vnd Abisai
Jugen Sola dem Sohn Bietzei
Als eym Aufruhrer, ernstlich nach,
Ihn zu Abel vnd Bethmaach
 
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