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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter dannds | ||
lchmeht, vnd ein Chöricht Volck virem | |||
Lestert den heilgen Nahmen dem¬ | |||
u wöltest nicht geben dem Thier | |||
die Seele, Cdas Sie nicht verlier | |||
das Leben.) Deiner Tartel Tauben | |||
Vnd nicht so gar (die ahn dich glauben | |||
Vergessen dein Elendte Thier¬ | |||
Gedencke an den Bund dhier, | |||
Danns landt ist Jemmerlich vht verhehrt, | |||
Allnhalben alles aufgezehrt, | |||
Vnd sindt die Heuser gar zuriessen, | |||
Die Leut fast nicht zuwohnen wiessen. | |||
aß den Beringen nicht mit Hohn, | |||
Schandten vnd Schmach, gehen darvon, | |||
denn die Armen, so elendt sein | |||
Ruhmen herrlich den Nahmen dein¬ | |||
Gott, mach dich auf, füer aus dei Sach, | |||
Gedencke an die Lestrungs Schmach, | |||
die teglich von den Thoren die | |||
I widerferet, nhur aus nachgir¬ | |||
ergieß nicht des Beschreyhs so gros | |||
Deiner feindte, Sie gar verstoß. | |||
Das Teben, wie man hört vnd spürt, | |||
Deiner widerwerttigen, wirdt | |||
Ie lenge In grösser In dem Landt¬ | |||
wechst, vnd nmpt sehr stanck vber handt¬ | |||
Der. 75. Psalm. | |||
Dir dancken die, DHerre Ghte¬ | |||
Wir dancken dir In aller Noth, | |||
vnd vrkündigen deine Wundter, | |||
das dein Nahm ist so nach Bundter¬ | |||
denn zu seiner Zeit, all beschlecht | |||
der Leute werdt Ich richten recht | |||
Das Land hittert mit furchtsam Sinnen, | |||
Vnd alle die wohnen darInnen | |||
Abr Ich, durch meins Gebets Einfadt, | |||
Sein Seulen, Sela, Vheste halt. | |||
Zū den Rhūmrettigen sprach, | |||
Rhüemet nicht so, seydt nicht so gach, | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 9. September 2026, 20:16 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Pfalter dannds |
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