188 helmst 0412r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids | ||
Deiner warheit, Mein hertz erhadt | |||
Beym eynigen, das In einfalt | |||
Ich fürchten mög den Nahmen dei¬ | |||
Ich duckke die Gtt Herre mein, | |||
Von gantzem hertzen hoch vnd fehr, | |||
Gib deym Nahman ewige Ehr¬ | |||
Denn dei Gueth ist grab vber mich, | |||
Vnd hast mein Seele gnedyktlich | |||
wrettet aus der tieffen hell | |||
Vnd aus all meinem Vngefell. | |||
Achlieber Eer es setzen sich | |||
die Stoltzen desampst wider mich | |||
Vnd der Eyrannen hauff sich gleht, | |||
Vnd mir nach meiner Stele steht¬ | |||
Die selbst In dem Thun nichts dangen, | |||
Vnd haben dich gar nicht fur angen¬ | |||
Dis aber Herr Gott Jeder frist | |||
Bgrenhrnzig vnd genedig bist, | |||
Bebaleig, grosser Süpt vnd trede, | |||
Dein Gnad ist alle Morgen Newe | |||
Sey Mir gnndig, zu Mir dishwendt | |||
Mit deiner Maht deym Knecht Stenck sendt, | |||
Der von den Stoltzen wirdt geplagt, | |||
vnd hilff dem Sohne deiner Magdt¬ | |||
Ein Zeichen ahn Mir thu, das man seh, | |||
das Mirs durch deyn Beystandt wol geh¬ | |||
Das es sehen, die hassen Mich¬ | |||
vnd endtlich müssen scheinen sich, | |||
Das dae mir gnedigklich beystehet | |||
Herr, Mech tröstest, vnd nicht verlest. | |||
Ar. 87 Psalm. | |||
Sie ist gegründt aufs aller best | |||
Auf den heiligen Bergen Vbrst¬ | |||
Der Herr liebet die Ehor zien | |||
Vber all wohnung Jacgk sehen. | |||
HHerrliche ding werden In die | |||
Gepredigt, mit Leb, lust vnd zur¬</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:14 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Pfalter Danids |
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