188 helmst 0416r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids. | ||
Derr, we ist dein vorige Gnad, | |||
die dein Mund zugesaget hat, | |||
Die du Dauid geschworen hast | |||
In deiner warheit c. Gdenck doch fast | |||
Ahn deiner Knechte grosse Schmach | |||
Herr, die In meinem Schos Ich tag | |||
van all, so vieler Völcker Schar¬ | |||
damit dich, Herr, dem Ffeindt so gar | |||
Sehrschmehen, laß dichs doch angehen¬ | |||
damit sie die Fursstapffen schmehen | |||
Deines Gesalbten: Herr, Sich drein¬ | |||
Eß müße hochgelobet sein | |||
der Herr, vnd Ehre seines Nahmen, | |||
Immer vnd einig, Amen, Amen¬ | |||
der. 90. ffalm. | |||
Ein bebet Mose, des Manß Gottes¬ | |||
Derr Gott, wie mechtig bisu nhür, | |||
Vnd Vnser zuflucht für vnd fur¬ | |||
Eh dann die Berg an allen Archen | |||
die Erdt vnd wedt geschaffen werdten, | |||
Bisu Gott vorher allbereit | |||
von Ewigkeit zu Benigkeit. | |||
der du die Mensche In großer Zahl | |||
lesst sterben Im Landt vberahl, | |||
Vnd sprichst kompt wndr Ihr Menschen Kindt¬ | |||
denn Tausent Jhare fur dir sindt, | |||
wie der Tag, so kann angefangen, | |||
vnd gestern widrumb ist vegangen | |||
Vnd wie eine Nachtwach vergeht, | |||
Du leßest Sie dahin zzu der stedt | |||
faren, wir einen Strom geschrindt, | |||
Vnd wie ein Schlaf, oder Ergum sindt | |||
Gleich wie ein Gras, das aber baldt | |||
doch welck wirdt vnd gar vngestallt, | |||
das da feür blichet, grnnet fein, | |||
Vnd baldt welck wirdt, verleint sein Schein,</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:19 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Pfalter Dauids. |
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