188 helmst 0416v: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids¬ | ||
Vnd des Abendts wirdt abgehamen | |||
Vnd gar verdorret auf den Awen, | |||
Das macht dein Zorn, das wir also | |||
Vergehen, wie das leichte Stroh, | |||
Vnd dein grunnig gefaßter Sin¬ | |||
das wir blötzlich müßen dahin, | |||
denn vnser schwere Mißethat | |||
Stellstu fur dich, nach deinem Rath, | |||
Vnßr vnerkandte Sundt Ine Licht | |||
fur deym heyligen Angesicht, | |||
Drumb fahren alle vnser tag | |||
dahin, durch deies Zornes Rach, | |||
Wir bringen Vnser Jhare zu¬ | |||
wie ein Beschwetz, nhur mit VnrEch¬ | |||
s währet Vnser Leben whier | |||
Siebentzigk Jhar, wnnß hochkompt fur¬ | |||
So seindt es Achtzig Jhanes frisst | |||
Vnd wens köstlich gewesen iIst, | |||
So ists In aller Herrligkeit | |||
Bewesen, Angst, much vnd Arbeit | |||
dann es fehrt schuell dahin, vnd ab¬ | |||
Alß flögen wir darvon, zum Grab¬ | |||
Wer glaubts aber, Ach, lieber Herr, | |||
das du mit vns Zuruest so sehr? | |||
Vnd wer furcht sich (Ich keyn vernim | |||
fur solhem deinem grossen Grun¬ | |||
Ach, leher vns bedencken wol¬ | |||
das wir müßen sterben einnnhal¬ | |||
Auf das wir einsten werdten Blug¬ | |||
Herr, laß dembhörnenß sein genug, | |||
Kehr dich doch zu vns widr herbey, | |||
Vnd deinen Knechten gnedig sey. | |||
fuelle vns feür mit deiner Gnad, | |||
So wollen wir morgens vnd spatz¬ | |||
Nähmen, vnd mit vnserm Gesang | |||
frölich sein vnser lebendung¬</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:19 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Pfalter Danids¬ |
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