188 helmst 0419r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Phalter Dauids¬ | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | So weith die welt ist soll es bleiben, | ||
kein ffeindt wirdt Ihn herauser treiben | |||
von dem ahn, stehet dein Stuel vhest | |||
Due bist ewig, reginst aufs best¬ | |||
Herr, sich die Wasserström erheken | |||
Mit grossem Crueten widerstreben. | |||
Die waßerströme stanck Ihr Brausen | |||
Erheben, vnd mit toben sausen¬ | |||
Die Wassersträm sich grausen stellen, | |||
Geben hoch entbohr Ihre wellen. | |||
Die Cnsserlaggen zn Ueer sande geg | |||
Vnd brauffer genulich, thun eyn Stob¬ | |||
Der Herr aber achttet nicht solch Tröh, | |||
Er ist noch grösser In der Hch¬ | |||
Dein wort ist eine rechte Lehr¬ | |||
hindert des Freutz, benmbt was schwehr. | |||
Heiligkeit ist deins Hauses Ziedt, | |||
Eheigklich auch nl bleiben wirdt. | |||
der 94 Psalm. | |||
err bott, dem alle Rach gebüert, | |||
dem Sie bitlich heimgstellet wirdt, | |||
Gott, daß die Rache ist allein | |||
daß dich doch sehen, vnd erschein¬ | |||
Dae weltRichter erhebe dich, | |||
Mit deymn Gericht herfur doch brich, | |||
Vnd den Hofferttigen Vergildt | |||
was Sie wedienen wist vnd wildt¬ | |||
derr, wie lang solln die Gotbsen, | |||
die fromen auf vnd nider stossen d. | |||
wie lang solln die Gochsen pralen, | |||
vnd einher faren gleich frie Stralen? | |||
Vnd solang redten trotzigklich | |||
Vnd alle Vbelthetter sich | |||
So ruchun Herr, dei Volck Sie zuschlagen, | |||
dern Erb vnd Eigenthumb Sie plagen¬ | |||
Wittben vnd frembdling Sie erwürgen, | |||
Todten die Waysen, Sie verschurgen, | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00863.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:22 Uhr
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Der Phalter Dauids¬ |
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