188 helmst 0419v: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids¬ | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | vnd sagen, der Herr schets nicht, | ||
Nochfern ist hin, eh dann bes richt, | |||
Vnd der Oott Jacob achttets nicht, | |||
die Sund ist schlecht, wirdt leicht geschlicht | |||
Merckt doch Ihr Narnen dlesampt | |||
Vnter dem Vlk so vndverschampt, | |||
Ihr Thoren, bdenckt Herrn Vnsug | |||
wenn whlet Ihr doch werdten klug d | |||
denn, der das Ihr gepflantzet hat, | |||
Solt der nicht hörn all böse that. | |||
Vnd der das Auge hat gemacht | |||
Solt der nicht sehen tag vnd Nacht¬ | |||
Vnd der die Heyden zuchttiget, | |||
Sol der, dem c so berüchttiget) | |||
Nicht straffen. Der die Menschen lehrt, | |||
was Sie wießn, vnd zu rück Sie kehrt | |||
Aber, der Herr der Menschen Kindt | |||
Gedanckn weiß, das sie nittel sindt. | |||
Wol dem, den di Herr Zuchtigst fein | |||
Vnd lehrest Ihn durchs Gsetze dein. | |||
Das Er gedult hab In seym leiden | |||
wenß vbel geht vnd steht zu Zeiten, | |||
Bißlang, das den Gotthsen Buben | |||
Bereitet werdt Ihr Vnglucks Gruben. | |||
Denn der herr wird Jo nicht verstossen | |||
Sein Volk, noch sein Erbe verlaßen, | |||
dann, Recht muß doch Ir bleiben Recht | |||
Vnd dem wendten In einfodt schlecht | |||
All fromme Hertzen fallen zu¬ | |||
Vnd dabey suchen Ihre nuh¬ | |||
Versteht bey mir auf meiner Seitt | |||
wider die Boshaftigen leut | |||
Wer ist zur stell, der bitt zu Mir | |||
wider die Weltheter hier¬ | |||
wo nicht der Herre hulffe Mir¬ | |||
So leg mein Seek zur Stilleschied, | |||
Icssprach, Mein Fues gestrauchelt hat | |||
Aber, Mech hielt, Herr, deine Gnad¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:22 Uhr
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der Pfalter Dauids¬ |
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