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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter danids. | ||
die auf dem Meer mitt Schieff fahren | |||
Das Sie reich wurden, kein much sparen | |||
Ihr handt In grossen Waßern teiben | |||
fortweisen, vnd zu hauß nicht bleiben, | |||
Die des Herrn wergk vnd grosse That¬ | |||
Erfaren haben frue vnd spat, | |||
Vnd seine wunder In dem Meer¬ | |||
Wenn Er sprachen vnd ernegte sehr | |||
Einen Sturmwindt, sich starck zustellen | |||
der mit brausen erhub die Wellen | |||
Vnd Sie gen Hiemel furen hoch | |||
Vnd In abgrundt widrumb zu Loch | |||
Das Ihre Seel vor angst verzugt | |||
das sie daumelten aus Ohnmacht | |||
Vnd wanckten, wie ein Trunekner hauff | |||
Vnd wusten keinen Rath mher drauf¬ | |||
Vnd Sie zum Herrn dem Höchsten Got¬ | |||
Schriehen In Ihrmn Trubsal vnd Noth¬ | |||
Vnd Er Sie aus Ihren ängsten fuhrt, | |||
das Sie lein Vnfall mnher berurt | |||
Vnd stillette das Vngewitter¬ | |||
das sich die wellen legten nider, | |||
Vnd sie gar fer wordten aldar¬ | |||
das es gantz stille wordten war, | |||
Vnd Er Sie durch sein starcke handt, | |||
Nach Ihrem wundsch brachte zus Land¬ | |||
die solle dem Herrn freundig vnd munder, | |||
Dancken vmb seine Güet vnd wunder, | |||
die Er aus sonderm Gnadentuth | |||
An dler Manschen Kinder thut, | |||
Vnd Ihn preysen bey der Gemein | |||
Vnd bey den Adten rnehmen feine | |||
Die, welchen Ihre Bäche schuell | |||
Vertrockent, vnd die Waßerquell | |||
Versiegn warn, CLandstraff ists gnug¬ | |||
das ein fruchtbares Land nichts vndg | |||
wegen der Sund, vnd bösen Sinn | |||
derer Leut, die da wohnten deun¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 13:38 Uhr
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der Pfalter danids. |
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