188 helmst 0432v: Unterschied zwischen den Versionen
CSV-Import |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (2 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{Korrektur}} | {{Korrektur}} | ||
{{NeuerNutzer}} | {{NeuerNutzer}} | ||
{{Erkannt}} | {{Erkannt}} | ||
<b>[[188 helmst 0432r|Gehe zur vorherigen Seite]]</b></br></br> | |||
{{Zurueck188}} | {{Zurueck188}} | ||
{| class="wikitable"; | {| class="wikitable"; | ||
| Zeile 7: | Zeile 9: | ||
|- | |- | ||
! style="min-width: 350px" | Transkription | ! style="min-width: 350px" | Transkription | ||
! Original ( | ! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00890.jpg sehr hohe Aufloesung]) | ||
|- style="background: white" | |- style="background: white" | ||
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauide. | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Wirstes es nicht thun, Höchster Gstt | ||
der di vns verstösst, gleich zumspett, | |||
Vnd Zeuchst nicht aus, mit vnserm Heere | |||
Erzeigst dich auch, wie vor, nicht mnhrs | |||
Schaffe vns beystandt In der Noth | |||
denn Mensche hulff ist kein Nütz, O E | |||
Mit Ettwellen wir Thaten thun | |||
Vnd In Ihm sein, frisch, Rock vnd Auf | |||
Ahn vnß wird Er beweisen Wunder, | |||
Vnd vnser Feindt, al, tetten Vnter¬ | |||
Ger. 109. Phalm. | |||
ott mein Ruhm schweipe nicht, Ich bie | |||
Denn Sie haben nach Ihrer Sitt¬ | |||
Ihr Gottloses vnd falsches Maub | |||
wider mich aufgthan, Sindt nicht fac | |||
zulesern, vnd reden trotzig | |||
Mit falscher Zungen wider Mich, | |||
Vnd Sie reden ahn allem orth | |||
wider Mich, gar gifftige Ciget, | |||
vnd streiten hart, bey nacht vnd tag | |||
wider Mih, ahn alle Vrsach¬ | |||
Dafur, das Ich Sie liebe, Sindt | |||
Sie wider mich hefftig geschwindt, | |||
Iaker beth, ein gdultigs Muths¬ | |||
Sie bweysen Mir böses vmb guts¬ | |||
Vnd haß vmb lleb, sindt falsch Im Sinn. | |||
Setze Gotthsen vber Ihn, | |||
Vnd der Sathen mit seinen Fieße¬ | |||
zu seiner Rechten stehen muesse, | |||
Wer tzn demselben nimzt wehr ein, | |||
deß Leben müße Gotthß sein, | |||
Vnd sein Gebet zur Sunde werdt: | |||
Seiner Tage hie auf der Erdt¬ | |||
Mueß wenig werden, vnd vnverschambt | |||
Ein ande empfahen muß sein Ampf | |||
Weysen sein Köner werdten müßen, | |||
C.Der Reich trittt, ohn das, gern mit furshen | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00890.jpg | |||
|} | |} | ||
<b>[[188 helmst 0433r|Gehe zur folgenden Seite]]</b></br></br> | |||
{{Zurueck188}}</br> | {{Zurueck188}}</br> | ||
{{PURLHAB188}} | {{PURLHAB188}}</br> | ||
Aktuelle Version vom 13. September 2026, 13:41 Uhr
| Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen! |
| Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de |
| Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet. |
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Pfalter Dauide. |
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).