188 helmst 0451v: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids¬ | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | der 135. Julm. | ||
Dabt den Nahmen des Jennen recht | |||
Labt, die Ihr seydt des Herren Knecht¬ | |||
die Ihr Im Hauß des Jernen steht, | |||
Mit Ewerm Ampt treilich vmbgeht, | |||
In den Höfen heiliger Omein | |||
h des Hauses vnsers Gattes fein. | |||
lobet den Heuen zu Jeder frist, | |||
Denn Er, der Herr, sehr freundlich ist, | |||
lobsinget seinem theuren Nahmen, | |||
denn Er ist lieblich, Thut zusammen | |||
denn Ihm der Herre hat erwehlt | |||
Das haus Jargk, so Ihm gefellt | |||
Ssräel zu seym bygenthumb | |||
das Ihms gereich zu Ohr vnd Ruhm. | |||
denn Ich weis, vnd Mir ist bekandt | |||
das der Herr gros ist, Stancker handt¬ | |||
Vnd vnser Herr heunscht vberahl, | |||
Ja, fur den Göttern allzumhal¬ | |||
Alles, was Er wil, das thut Er | |||
Im Hiemel, auf Erden, In Meer¬ | |||
vnd In alle Tieffen, wo die stehn: | |||
der die Wlcken lesset aufgehn¬ | |||
kom endt der Erdte, aus cusl bedacht, | |||
Der Blitzen sampt dem Regen macht | |||
der Ihmen leßet gar geschwindt, | |||
Aūs heimlichen Ortern den Windt¬ | |||
der In Egypten nach seyn fug¬ | |||
die Erstgeburt darnider schlug | |||
Beide der Menschen, vnd des Viehs¬ | |||
vnd vber das auch khomen lies | |||
Sein Zeichn vnd wunder starcker handt¬ | |||
Vber dich gantz Egÿpten Land¬ | |||
kber Pharao Vngerecht | |||
Vnd vber alle seine Knecht¬ | |||
Der sonsten schlug viel Blcker schnöd¬ | |||
vnd Mechtige Könige todt, | |||
der Anweiter Köng Sitzen | |||
Bezwungen ward, beken seyn Lohn, | |||
Vnd Op der König zu Basan, | |||
vnd all Kongeeich In Canaan. | |||
Vnd gab Ihr Land zum Erbe dar¬ | |||
zum Erb seym Vorle, Isrands Schar¬ | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00928.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 14:08 Uhr
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der Pfalter Dauids¬ |
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