188 helmst 0452v: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Psalter damids | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Denn Seine Bürth währt einigeklie | ||
Ein from herrn deßen frewe sech. | |||
Der die Ede aufs Wusser weit | |||
hin vnd wider hat ausgebrehtt, | |||
denn Seine Cüet währt enisklich, | |||
Ein from hertz deßen köste sich. | |||
der grosse lichter hat gemacht, | |||
Das Sie scheinen bey tag vnd Nacht, | |||
denn Seine Guet währt einigklich | |||
Ein from herrn deßen freuw seh. | |||
die Sonne dem Tag furzustehn, | |||
das man zur Arkeit könne gehn, | |||
denn Seine Guet währt eeigklich. | |||
Ein from hertz deßen tröste sich. | |||
Der Monde vnd Sternen, der Nacht | |||
furzustehn, huts weißlich bedacht, | |||
denn Seine Guet währt eingklich, | |||
Ein from hertz dessen freder sich, | |||
der da schlug In Eeygten Land, | |||
All erstgeburt durch seine hand | |||
denn seine Qiet whürt ewigklich | |||
Ein freu Herr deßen tryste sich. | |||
Vnd Iravl herauser furt | |||
das Sie kein schwerer dinst mher nuhrt, | |||
Denn seine Guet währt eingklich, | |||
Einfrom hertz dessen freuw sih, | |||
durch ausgerecktem Arm In Land | |||
wunderthet durch mechtige handt¬ | |||
denn seine Cuet währt einig lich | |||
En frou hertz deßen tröste sich. | |||
der das Schilff Meer theilt In zwey theil | |||
kam dem Volck Psriel zu heyl. | |||
denn seine Guet währt ewnigklich, | |||
Ein frou Herrn dessen forder sich, | |||
Vnd lies Iseiel durchhin gehen, | |||
Nichts naßes wurdt ahn Ihn gesehen, | |||
denn seine Guet währt einigklich, | |||
En from hertz dessen tröste sich. | |||
Der Pharao vnd sein gantz Herr | |||
In grund hinab sties Ins Schilff Meer¬ | |||
denn seine Guets währt einigkltch | |||
En from Hertz dessen freue sich. | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00930.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 14:11 Uhr
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der Psalter damids |
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