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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Psalter Danids¬ | ||
Aber, wie köstlich sindt fur Mir | |||
Gott, dein gedancken? Wie ist Ihr | |||
So gar ein vbraus grosse Sum | |||
Solt Ich sie zhelen vmb vnd vmb, | |||
So würdten Ihrer vielmher sein | |||
denn Sandts, an körnein kraus vnd klein, | |||
Wenn Ich aufwache, Herr, bin Ich | |||
Noch bey die, vnd nichts furthte Mich¬ | |||
Ach Got, das die Gottlosen die | |||
Nhur tödtest, vnd ferner darzu | |||
All die, so sindt vler Blutgir | |||
Müsten mit schandt weichen von Mir¬ | |||
denn Sie reden gar lesterlich | |||
von die, vnd deine Feindte sich | |||
Trotzig erheben ohn Vrsach, | |||
Vnd fügen die zu, grosse Schmach¬ | |||
Ich haß, In Hemr, die haßen dich | |||
vnd auf Sie sehr vendreusset Mich¬ | |||
Das Sie sich setzen wider dich, | |||
In rechtem ernst Sie haße Ich. | |||
Denn Ihrer, ein grosser hauff seindt¬ | |||
darvb sindt Sie Mir Spinnenfeindt¬ | |||
Erfersch Meh Gtt, Erfahr mein Herr, | |||
Pruef Mich, In trübsal, Noth vnd Schmertz | |||
Vnd erfahre, wie Ichs doch mein, | |||
Ob Ich an die mög zaghafft sein, | |||
Vnd Sche, Ob In meinem Sin¬ | |||
Auf bösem weg Ich etwa bin, | |||
Vnd Mich auf ewigem Weg leit | |||
Außm Todt, zur hiemes Seligkeit. | |||
der 140. Psalm. | |||
rrett Mich Herr, durch deine Quet | |||
von bösen Menschen, Mich behüet | |||
Fur allen lesen Freuel Leuten | |||
Wbst Sie mit stumpf vnd Stiel ausreuten. | |||
Sie gehen vmb, mit falschen Rencken, | |||
die böße In Ihrm hertzen gedencken, | |||
Vnd, wie solch Zenckisch Leute pflegen, | |||
Sieteglich grosse Kuneg erregen¬ | |||
Sie scheeffen Ihre Zuugen sehr | |||
wie eine Schlug, Spitzig Vrnher, | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 14:16 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
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der Psalter Danids¬ |
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