188 helmst 0456v: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danidt. | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Dene Sie Mir haben gelegt, | ||
Vnd fur der Falle, die Mir schlicht | |||
Die Rott der Vbelthetter stellen | |||
Nuhr nach Ihrmn willen mich zufellen. | |||
Die Gottlosen mit hendt vnd fueßen | |||
All mitteinander fallen müssen, | |||
In Ihr selbst eigen Netz, Sich fangen, | |||
Vnd vnerledigt bleiben hangen, | |||
Ich aber Im vor vbergehen | |||
Eß Immer mög mit lust ansehen. | |||
13 fsalm. | |||
der | |||
Mit meiner Stim zum Herrn Ich schreyh, | |||
Ich Eleh dem Herrn, der steht Mir bey, | |||
Mit meiner Stim auff Ich Ihn ahn¬ | |||
Alß der llein Mir helffen kan¬ | |||
Ich schutte fur Ihm aus mein Red¬ | |||
Aus Hertzen grund Ich Ihn anbeth¬ | |||
vnd zeige an fur Ihm, mein Noth; | |||
darvff erhöret Mich mein Gott. | |||
Wenn In groß ängsten ist mein Geist | |||
Alß dann die Herr, Mir beystandt leisst, | |||
Vnd nimpst dich meiner ahn, mit pfleg¬ | |||
Sie legen Mir Strick auf dem Weg, | |||
Da Ich auf gehe, vnd hintrtt | |||
Auf Jedem Schritt man Mir nachsteht. | |||
Schawe zur Rechten, vnd sich her¬ | |||
Da wil Mich niemandt kennen mher, | |||
Vor Mih, Ich nicht entfliehen kan, | |||
Niemand nimpft meiner Seeln sich ahn¬ | |||
Herr, zu die schreig Ich, laß Mich nicht, | |||
vnd sag, du bist mein zuversicht, | |||
Mein Schutz, Mein Ergt, Mein hort, Mein heyl, | |||
Iur Erbendgen vnd mein Theyl¬ | |||
Menck auf mein Klage, Gtt mein Herr, | |||
Denn Ich werde geplaget sehr, | |||
Von meyn verfolgern nette Mich, | |||
denn Sie sindt Mir viel zu Mehrig¬ | |||
Mein Seele aus dem Kercker füer | |||
das Ich deemn Nahmen mit gebüer¬ | |||
Dancke vnd preise Innigklich, | |||
Eßwerdten die Gerechten sich | |||
zu Mir sander In freuedigkeit, | |||
Wenn du Mircehl thust, In meym Leyd¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 14:23 Uhr
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der Pfalter Danidt. |
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