188 helmst 0465r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Die Sfruche Salemo¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00955.jpg
Weil Ich dann euff, mayne eß guth,
Vnd aber Ihr Euch weigern thut,
Ich necke aus, auch meine Handt,
Vnd achtet doch hierauf Niemandt¬
Sondern, (welche Euch denn bringet schadt.
asst faren allen meinen Rath,
Vnd wollet meiner Straffe nicht
h So wil Ich auch (die Weißheit sprichtt
Sachen In Eurrem Vnfall,
vnd Ewwer spotten allzumahl,
Wenn da kampt, das Ihr furchtet sehr,
Wenn vber Euchnhun köhmet her¬
Wie ein Sturm, das Ihr furchtet sehr
vnd Ewie Vnfadl, alß ein Wetter
Wenn vber Euchkömpt, Angst vnd Noth,
Denn werdtn Sie Mir ruffen mit spott¬
Aber, Ich wardt nicht antwortten,
Sie werdten Mich ahn viel Orthen,
fine suchen, vnd doch findten nicht,
darvmb, das Sie (alß gur entwicht)
Hassten die Lehre, vnd nicht gern
Wlten haben die furhe des Herrn
Wlten meins Raths nicht Cgiengnn Im Schlaf.)
Vnd lesstertten als meine Straf¬
Sa sollen Sie (weil Sie so vermessen:)
von den Früchten Ihres Wesens essen¬
Vnd Ihres Raths nhun werdten hatt,
Weil Mir keiner gefolget hat.
Das die Albern gelüesten thut,
Tödet Sie, ningt Ihn Ruts vnd Muth
Vnd der Ruchlosen Gluck darneben,
Brunset Sie schendtlich vmb Ihr Leben¬
Wer aber Mir gehorcht, ist klug
Wird sicher bleibn, vnd haben gnup¬
Vnd kein Vngluck furchten, noch fahr
Ihne beschützt der Weißheit tahr.
|
Das. 2. Capitel.
Medn Kindt, wileu annhemnen fein
Mein Rede, vnd die Gbotte mein
Bey dir bhalten, So laß allzeit
Dein Ihr achtt haben auf Weißheit,
Vnd neig demn Hertz mit fleiß darzu,
denn, So darsach mit fleise du,</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00955.jpg
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