188 helmst 0474r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Spruche Salomo¬ | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Der mache sich hieher, vnd Sie | ||
Zum Narren spriche. höre Mich hie¬ | |||
Sieß die Verstelen wasser sindt | |||
vnd das Verborgen Brod, gelindt | |||
vnd niedlich ist, abe, Er weiß nicht, | |||
das daselbst Todten sindt verblicht, | |||
vnd Ihre Gest Iur tieffen hellen | |||
Sich ewnig müßen lassen quälen. | |||
das sindt die Spruche Salonro. | |||
das. 10. Caritel. | |||
Die weiser Sohn ist grosse freund | |||
Seins Vatters, mache Ihm gar kein Leid, | |||
Abe, ein Thörichter Sohn groß gremen | |||
Seiner Mutte ist, muß sich sein schemen. | |||
Vnrecht Guth hilfft vnd faselt nicht | |||
Bedeyche dem nicht, der sich drein flicht, | |||
Aber Gerechtigkeit, vom Tadt | |||
Erwertet, vnd aus aller Noth¬ | |||
Der Herre lest zu keinen Zeiten | |||
Die Seel des Grechtm hunger leiden | |||
Ersturtzet aber allerley | |||
der Gottelosen Schinderey. | |||
essige hand macht Arm Im landt | |||
Aber, Reichmacht der fleissign hnndt¬ | |||
Wer Im Sommer sander genug | |||
der ist vorsichtig, weiß vnd klug, | |||
Wer aber In der Erndte schlefft, | |||
zuschandten wird In seym geschafft. | |||
des Grechten heupt den Segen hat, | |||
Aber, es wird mit schimpff vnd schad | |||
den Mund der Gottelssen Schar | |||
Ihr freuel vberfallen gar¬ | |||
Im Segen das Gedechtnus bleibt | |||
der Gerechten, vnd ib bekleibt, | |||
Aber, der Nahm Gtelser Leut | |||
verwesen wird, vnd ausgerentt | |||
Wer weise ist von Hertzen fein | |||
lieb sein | |||
Ningt die Gbott ahn, less Ihm | |||
der aber ein NarrenMaul hat | |||
der wird geschlagn, entpfindt vnrath¬ | |||
Wer vnschuldig lebt, ahn falsch list, | |||
der lebt sicher, wer aber ist | |||
verkehret vnd verbosset gar | |||
Auf seyn wegen, wird offenbar¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 16:16 Uhr
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die Spruche Salomo¬ |
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