188 helmst 0491r: Unterschied zwischen den Versionen
CSV-Import |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (2 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{Korrektur}} | {{Korrektur}} | ||
{{NeuerNutzer}} | {{NeuerNutzer}} | ||
{{Erkannt}} | {{Erkannt}} | ||
<b>[[188 helmst 0490v|Gehe zur vorherigen Seite]]</b></br></br> | |||
{{Zurueck188}} | {{Zurueck188}} | ||
{| class="wikitable"; | {| class="wikitable"; | ||
| Zeile 7: | Zeile 9: | ||
|- | |- | ||
! style="min-width: 350px" | Transkription | ! style="min-width: 350px" | Transkription | ||
! Original ( | ! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/01007.jpg sehr hohe Aufloesung]) | ||
|- style="background: white" | |- style="background: white" | ||
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Die Spruche Salomo. | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | 491. | ||
Dein Biessen, die du hattest gessen¬ | |||
Mustu ausspeyen, vnd vermessen | |||
Mustu deine freundliche Cret¬ | |||
Verloren haben aller Ort. | |||
Nicht fur des Marren Ohren erdt, | |||
Was dir etwa zu hertzen geht | |||
denn Er, Cals der es nicht betracht | |||
Die Klugheit deiner Red veracht¬ | |||
Die vorigen Grentzen durch dück | |||
Grentzeren | |||
die treibe keines wegs zurück, | |||
gerung. | |||
Nicht auf der Waysen Acker geh, | |||
das die nicht vnheyl draus entsteh¬ | |||
denn Ihr Erlöser mechtig ist, | |||
der mird (wenn du Ihn heßig Ast. | |||
Ihr Sach ausfüren wider dich, | |||
vnd Sie erretten gwalttigklich, | |||
Dob dein hertz zur Zucht Inmerdar¬ | |||
das wird dich bringen aus gefahr | |||
vnd deine Ohrn, aus lust vnd Lieb | |||
Zu Vernunftiger Rede gib. | |||
Laße nicht ab, den Knaben dein, | |||
zu züchttigen vnd straffen fein, | |||
Kinderzuthe¬ | |||
denn, wo du Ihn Heuft mit der Ruten | |||
Ob es gleich etwas möchte bluten? | |||
Schadt nichts.) So darf man Ihn nicht tödten, | |||
Rettst Ihn aus henckens handt, vnd nothen. | |||
Die Ihne mit der Ruten hedost, | |||
vnd mit derselben Ihme dreinst, | |||
Aber, du ernettest sein Seeln | |||
von ewiger seine der Helln, | |||
Mein Sohne, so du Weise bist | |||
Mein Hertz hicob auch freudig ist. | |||
Vnd meine Nieren sindt gar fro¬ | |||
Wenn deine Lippen nhur als | |||
Reden, was recht vnd lieblich ist, | |||
das bringe dir lab zu Jeder frist. | |||
Dein Hertz volge den Sundern nicht | |||
Sondern gebahre stets aufnichtt, | |||
Sey teglich In der Furcht des Herrn | |||
vnd thue dics von Ihr nicht fern. | |||
denn es wird die hernach gut sein | |||
Nicht feilen wird das wartten dein, | |||
För Mein Sohn, sey weise, ahn schretz | |||
Vnd richte In den Weg dein Hertz¬ | |||
Vnter den Seūffern vnd Schlemmern | |||
Nicht sey, noch bey den Verdemmern. | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/01007.jpg | |||
|} | |} | ||
<b>[[188 helmst 0491v|Gehe zur folgenden Seite]]</b></br></br> | |||
{{Zurueck188}}</br> | {{Zurueck188}}</br> | ||
{{PURLHAB188}} | {{PURLHAB188}}</br> | ||
Aktuelle Version vom 13. September 2026, 16:47 Uhr
| Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen! |
| Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de |
| Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet. |
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
Die Spruche Salomo. |
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).