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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Prediger Salomon. | ||
Kein Mensch auf Erdtn ist, der auspflicht | |||
Ip Guts thue, vnd sundige nicht. | |||
lein auch nicht dles das gshertzen | |||
Was man saget, das du mit schmertzen | |||
Nicht hören müssest deinen knecht | |||
die fluchen, vnd dir gscheh doch vnreht¬ | |||
denn dein Hertz weis, das du ohn Zucht | |||
Andern auch oftmals hast geflucht. | |||
E. | |||
Ich kehret mein Herr zuerfahren | |||
vnd zuerforschen, In muehsparen, | |||
vnd zusuchen weißheit vnd Kunst | |||
Was bey den Leuten brechte Gunst.) | |||
zurfahrn der Gehsen Thonheit | |||
Vnd Irthumbe der Todten Leut¬ | |||
Vnd fandt, das ein solchs weib volle List | |||
Welchs Herrz nhur Netz vnd Stricke ist, | |||
Vnd Ihre hendte Bandte sindt | |||
Sey bitteer, denn der Tadt geschrindt¬ | |||
Gott gestellt, vnd nimpts zu sinnen, | |||
Wer | |||
derselbige wirdt Ihr entrimen | |||
Aber, der Sunder, der Verlangen | |||
hirzu hat, wirdt durch Sie gefangen, | |||
Dag. 8. Capitel | |||
Des Königs Wortt hale Iht aallzeit | |||
Betracht auchstets den Gottes Eydt¬ | |||
Die Mensch heursche zu Zeiten mit dück, | |||
Vbern Andern zu seym Vngluck. | |||
Weil nicht baldt gschiehet, Ces cast merck d | |||
Ein Vrtheil vber böse wenck¬ | |||
Oo wird dardurch nhur vll vnd kuhn | |||
des Menschen Hertz, böses zuthun. | |||
Ob ein Sunderschen hundertmahl | |||
Böses thut, vnd vieler Jharzahl | |||
Lange lebet, So weiß Ich doch | |||
das es sehr wslgehen wird noch | |||
denen die Got furchten mit temen | |||
vnd die sein Angesichtte scheinen. | |||
denn es wirdt dem Gotthsen nicht | |||
wolgehn, vnd wie ein Schatt vrbliecht | |||
Nicht lange leben, die da sich | |||
fur Gt nicht furchten Innigklich. | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 17:13 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Prediger Salomon. |
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