188 helmst 0521r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Prophet Jesaia. | ||
Denen, die abgesetzet sindt, | |||
von Brüsten: Die Spötte vnd Ihr Kindt | |||
Sagen, Gebendt hin, Gebeutt her¬ | |||
Hie harre, vnd dort hanne, Mher | |||
Hie ein wenng, ein wenig da¬ | |||
Wlan, Er wird (Vnd ist sehen nach.) | |||
Dinnhal zu disem Volck hintretten | |||
Mit einer Andern Jungen redten, | |||
Mit spöttlich Lippen ahn Sie sich machen | |||
weil Sie sein fredigt nhur verlachen¬ | |||
e höret nhun des Herrnn Wort | |||
Ihr Spötter, die Ihn fort vnd fort | |||
Vber diß Volk herrsche: denn Ihr sagt, | |||
Wir haben mit dem Todt gemacht | |||
17 | |||
n En Bundt, vnd mit der Hellen Bandt¬ | |||
habe wir gemacht einen Verstandt, | |||
11 | |||
Wenn eine Plutt gehet daher, | |||
So midt Sie vns nicht treffen sehr. | |||
Drumbspriht der Herr, Herrn Sche sein | |||
In zien leg Ich eyn Eckstein, | |||
Einen bewehrten Stein furwar | |||
Einen köstlichen Erkstein zwar | |||
der crt gegrundet ist: wer gleubt | |||
der fleugt nicht, wird nicht vbertrubt. | |||
denn, die Anfechrung, gros vnd klein | |||
lehret aufs wantt mercken llein, | |||
Das. 29. Equitel. | |||
Woh Ariel, Weh Ariel, | |||
des Tagers Daūid Stad vnd Stell | |||
Ihr haltet Ihre Zeistn, vnd feyrt fest, | |||
das gschicht nicht Inmerder aufs best¬ | |||
den Ariel Ich engsten wil¬ | |||
das Er khme In trauwig Spiel, | |||
vnd Jammenig sey, vller pein, | |||
Sol mir ein necher Ariel sein. | |||
denn dics wil starck belagern Ich, | |||
Ringß vmb her, vnd wil engsten dich | |||
Mit Bolwrgk, auch feindtlicher massen, | |||
Wallen, vmb dich auffüeren laßen. | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 19:36 Uhr
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der Prophet Jesaia. |
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