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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Prophet Jesaia. | ||
Alß dann solte geniedrigt werdten, | |||
vnd reden drundten aus der Erdten, | |||
Vnd aus dem Staub mit deiner Red¬ | |||
Mummeln, das man dich nicht verste | |||
erstarret, vnd werdet vestuetzt, | |||
1, Verblendet, vnd luch auch vmbschurtzt, | |||
vnd werdt truncken, doch nicht zn wein | |||
Saumelt, zwar nhur dlein zum schein | |||
Doch nicht vn stanckem Gtenck so mei¬ | |||
denn der Herr hat buch einen Geih | |||
des harten Schlafes ausgeschenckt | |||
Eiur Augen zugthan vnd Verschrenck | |||
Dever Prophetn vnd Fursten Stendt | |||
Sampt den Schern, hat Er geblendt¬ | |||
Vnd der Herr spricht gantz ler vnd vin | |||
darvmb, das diß Volck mit seyn M | |||
1 Nhur zu mir nahet, vnd sich kehrt | |||
Vnd mich mit seinen Lippen ehrt | |||
Aber Ihr Hertz zn mir ist fern | |||
31 | |||
vnd nach Menschen Obott, die Sie lehre | |||
Mich furchten, nach der Heuchler be¬ | |||
So wil mit disem Volect Ich auch | |||
Wundrlich vnbgehen nach gebüre¬ | |||
Aufswunderlichst vnd seltz anst nc | |||
Das die Weißheit strachs vntergebn | |||
Seiner weisen, vnd nicht bestehn | |||
Vnrd der verstandt der Klugen sein | |||
Verblendet werde In gemein¬ | |||
Das. 30. Capitel. | |||
dem Abeurugen kindern, Weh | |||
der herr spricht: Vbel den gescheh | |||
Die rathschlagen ahn mich, mit tutz | |||
Vnd ahn meinen Geist suchen schn¬ | |||
Ein Sund, vber die Ander, nhür | |||
Zuheuffn vnd mheren fur vnd fur | |||
Die hinab In Egypten Ziehen, | |||
Mich aber, alß Ihrn Helffer, fliehen | |||
Vnd meinen Mundt hirtzu nicht frag | |||
das Sie sich stercken In Ihrmn Zuge | |||
Mit der Nacht Pharao, vnd sich | |||
Beschirmen ganz vermessentlich | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 19:37 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Prophet Jesaia. |
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