188 helmst 0527v: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Proschet Jesia
So die durch Waßer gehst, wil Ich
bey dir sein, das die Ströme dies
Nicht solln ersenffen vngeheur,
vnd so du gehest In das Eier¬
Solstu nicht brennen, vnd soll dies
die Plam nicht anzundten schrecklich¬
denn Ich bin der Herr, vnd dein Gott,
Auff mich nhur ahn In deiner Noth¬
Ich bin dein Heyland C. Mirß heimstell
der heilige In Jreiet
Hypfen, Woren vnd Sekta
hab Ih an deiner stadt allda
zur Versunung gegeben hin¬
weil die nhun bist In meinem Sin¬
So werth, vnd fur den Augen mein
brachte, musts auch gernlich seine
Vnd Ich hab dies lieb feür vnd spat,
drumb geb Ich Mensche an deme stal
Vnd sonst Vilcker, fur deme Seel¬
das du erhadten werdst ohn quät¬
So furcht dich nhn nicht ssey ohn sangen
denn Ich bin bey dir, wil Im Merge
Deinen Sahmen bringen, vnd Ich
wil auch vm Abendt samlen dies.
B
Ihr seid mein Zeugen, spuiche der Herr
So bin Ich Gott, sonst deier inher¬
Auch bin Ich CVnverendert gat
Eh denn noch nie keint, tags liche
Vnd ist sonst keiner, Ja niemandt,
der kan errettnn aus meiner Hande
Ich wircke, wer wilß wendten ab¬
Wie Ich wil, theil Ih aus mein G¬
E.
Ja, Mir hastu bey tag vnd Nache
Erbeytt In deyn Sunden gemacht
Vnd hast mir Mueh (deym Zeyl zura¬
Gemacht In deinen Missethaten.
Ich, Ich, vnd kunß auch gar allein)
Tilge all Vertrettung dein¬
Vmb meint willnn, (aus gnaden dies
Vnd deiner Sunde nicht gedenck
</poem>
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

Der Proschet Jesia
So die durch Waßer gehst, wil Ich
bey dir sein, das die Ströme dies
Nicht solln ersenffen vngeheur,
vnd so du gehest In das Eier¬
Solstu nicht brennen, vnd soll dies
die Plam nicht anzundten schrecklich¬
denn Ich bin der Herr, vnd dein Gott,
Auff mich nhur ahn In deiner Noth¬
Ich bin dein Heyland C. Mirß heimstell
der heilige In Jreiet
Hypfen, Woren vnd Sekta
hab Ih an deiner stadt allda
zur Versunung gegeben hin¬
weil die nhun bist In meinem Sin¬
So werth, vnd fur den Augen mein
brachte, musts auch gernlich seine
Vnd Ich hab dies lieb feür vnd spat,
drumb geb Ich Mensche an deme stal
Vnd sonst Vilcker, fur deme Seel¬
das du erhadten werdst ohn quät¬
So furcht dich nhn nicht ssey ohn sangen
denn Ich bin bey dir, wil Im Merge
Deinen Sahmen bringen, vnd Ich
wil auch vm Abendt samlen dies.
B
Ihr seid mein Zeugen, spuiche der Herr
So bin Ich Gott, sonst deier inher¬
Auch bin Ich CVnverendert gat
Eh denn noch nie keint, tags liche
Vnd ist sonst keiner, Ja niemandt,
der kan errettnn aus meiner Hande
Ich wircke, wer wilß wendten ab¬
Wie Ich wil, theil Ih aus mein G¬
E.
Ja, Mir hastu bey tag vnd Nache
Erbeytt In deyn Sunden gemacht
Vnd hast mir Mueh (deym Zeyl zura¬
Gemacht In deinen Missethaten.
Ich, Ich, vnd kunß auch gar allein)
Tilge all Vertrettung dein¬
Vmb meint willnn, (aus gnaden dies
Vnd deiner Sunde nicht gedenck

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